verliebt - verlobt - VERLANDE_t: über Unterhalt + Schulden
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Hier entsteht die Seite recht.html

...***...***....

hmmm --- früher dachte ich immer, Recht habe etwas mit GeRECHTigkeit zu tun ... ...

Meine Kinder warten seit 2002 auf ihren gerichtlich titulierten Unterhalt - bis zzt. VERGEBLICH.

Ein rechtliches Vabanquespiel; denn dort, wo "offiziell" nichts zu holen ist, da greift auch das Deutsche Rechtssystem nicht ... ... Und dort - wo juristisch gesehen "keine Aussicht auf Erfolg besteht", da stehen Mütter und Kinder allein, ganz allen; abgedrängt aus der Sozialgemeinschaft, angewiesen auf soziale Hilfen und dennoch oft hilflos dem NICHTS gegenüber - Vielleicht kann ich ein Exempel statuieren; ich würde es wünschen - es würde denn Weg zumindest für gleichgelagerte Fälle ebnen; gegen Unterhaltspflichtige, die sich mit Hilfe von unmoralisch ?legalen? Praktiken der Barunterhaltspflicht entziehen. 

Was soll ich nun hier schreiben? Ich weiß es noch nicht. Bis dahin beschränke ich mich auf die lieben Weisheiten, die mir zugetragen wurden:

"Recht haben, heißt nicht Recht zu bekommen"

"Recht bleibt Recht, aber man verdreht's gern"

"Recht findet sich"

"Recht hast du, aber schweigen mußt du"

"Rechter Richter, richte recht: Gott ist Richter, du bist Knecht"

Frag einen Anwalt 
Gute Anlaufstelle für eine Ersteinschätzung; zu beachten ist jedoch, dass die Antwort dem Gegenwert entspricht. ACHTUNG: Bedürftige können bei ihrem zuständigen Amtsgericht einen "Beratungshilfeberechtigungsschein" beantragen (Einkommensnachweis und Aussicht auf Erfolg). Mit diesem Schein erhält man eine Rechtsberatung beim (Fach!)Anwalt seiner Wahl für zzt. 10,00 EURO.

bei

wer-weiss-was.de - das Wissensnetzwerk

gibt es die "Experten-Suche". Auch hier hat man die Chance eine erste Einschätzung oder Eigenerfahrungen zu bekommen.

 
Zwei Bundesrichter gehen in der Mittagspause im Park spazieren. Plötzlich kommt ein junger Mann atemlos und wutentbrannt auf sie zugestürzt und wirft einem der beiden Juristen vor: “Ihr Hund hat soeben meine Hose zerrissen, schauen Sie mal hier die Fleischwunde.” Der Richter packt sein Portemonnaie aus und gibt ihm ohne große Diskussion 200 Euro für den Kauf einer neuen Hose und Schmerzensgeld. Als der junge Mann schon wieder weg ist, fragte sein Kollege fassungslos: “Hör mal, Du hast doch gar keinen Hund?” Antwortet der Bundesrichter: “Du weißt es und ich weiß es. Aber man weiß nie, wie die Kollegen entscheiden.”

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