taxispiegel



 

Hallo liebe Kollegen, Kolleginnen und Leser

Hier in Wuppertal, da wo außer Taxen noch unsere schöne

Schwebebahn fährt,

werde ich einfach Gabi  gerufen.

Übers Alter reden Frauen nicht so gerne.

  Seit geraumer Zeit fahre ich nun

schon Taxi. Man hat ja da so seine Erlebnisse,

wie Ihr es aus eigener Erfahrung

wisst.

Man macht amüsante, lustige, aber auch ärgerliche Erfahrungen mit den Leuten an Bord.

Eigentlich gehen die Erlebnisse soweit gut aus. Aber wie sieht

 es im Ernstfall aus?????

Ich denke mal, so jeder einzelne Kollege macht sich

da Gedanken und schiebt sie

schnell in der hintersten Ecke seines Gehirnkastens.

Die Gedanken sind normal, dachte ich mir

genauso wie alle anderen.

Dann, hatte ich einen ganz bösen Ernstfall.

Die Geschichte dazu will ich veröffentlichen,

damit man mal sieht, wie schnell

sich alles ändern kann. Lest sie einfach mal und Ihr werdet sehen,

 dass man ganz

anders handelt, als man glaubt. Denn auch ich habe

meinen Mund ziemlich voll

genommen. Von wegen man macht dies und das,

man macht ganz was anderes,

glaubt mir.

Es wäre toll, wenn ich zu meinen Erlebnis von euch

ein Feedback

bekäme. Schickt mir ruhig eure Meinung dazu.

Vielleicht habt Ihr ja auch Erlebnisse gehabt. Ob gute oder

 nicht so gute,

als Taxifahrer hat man immer was zu erzählen.

Es wäre nett von den Kollegen,

vielleicht eure Kennung oder Stadt wo Ihr Drivet mit

rein zu schreiben. Aber

auch Leser können Erfahrungen, vielleicht mit Taxen oder

auch andere, hier

mitteilen. Ich werde versuchen,

auf jeder Meldung , zu antworten.

Es brauch, bei euren Geschichten, keiner ein Blatt

vorm Mund zu nehmen.

Sind ja alle schon groß, den es soll ja so herüber kommen,

wie es war- zum

Schmunzeln oder auch nicht. Vielleicht können wir einige

Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Wünsche euch all Zeit gute Fahrten. Das, wenn es Schwierigkeiten gibt,

sie gut ausgehen und euer Schutzengel genauso

wachsam ist wie bei mir.

Viele grüße und vielleicht bis bald.

Übrigens, eine kleine frage, wie läuft es den bei euch so????

So wie bei uns hier in Wuppertal

Tschüss bis bald

                                                 Gabi

.................................................................................................................................................................


EIN HALLO AN UNSEREN VEREIN


HIERMIT MÖCHTE ICH EINEN DUMMEN UND NICHT
VERTRETBAREN VORFALL MELDEN, DER DAS ANSEHEN UNSERES
TAXIIMAGE NOCH MEHR HERUNTER SCHRAUBT
AM MITTWOCH DEN 11.11.2009 ,
SO IN DER ZEIT ZWISCHEN 20 UND 21UHR BESTELLTE DIE GASTSTÄTTE ,,MYKONOS”  IN DER HECKINGHAUSERSTR.200,
 EIN TAXI.
HERR LÖCKEBÖMMEL STIEG IM TAXI EIN UND NANNTE SEIN FAHRZIEL:
 LAAKER LANDWEHR .
IM ESCHENSIEPEN MUSS MAN ERSTENS
 LANGSAM FAHREN, DA
30 IGER ZONE. UND ZWEITENS SOLLTE MAN ALS
 ANSTÄNDIG GUT AUSGEBILDETER TAXIFAHRER , DIE VORFAHRT ACHTEN: DAMIT DER ÄLTERE HERR LÖCKEBÖMMEL OHNE HERZINFAKT
 ZUHAUSE ANKOMMT.
HERR LÖCKEBÖMMEL SAH NUR NOCH EIN AUTO , AUS DER ,,IN DEN ERBHÖFEN KOMMENDEN VORFAHRTSSTRASSE KOMMEN UND KONNTE NUR NOCH ,,STOPP!!!!! RUFEN.
DURCH STARKES BREMSEN BEIDER AUTOS KONNTE SCHLIMMERES VERHINDERT WERDEN.
DIE BLONDE,ETWAS STABILE,
NETTE TAXIFAHRERIN SCHRIE
 AUF EINMAL DEN ENTSETZTEN HERRN LÖCKEBÖMMEL AN:
SCHREIEN  SIE MICH NICHT SO AN,
 ICH LASSE MICH NICHT
VON MÄNNERN ANSCHREIEN. HERR LÖCKEBÖMMEL WAR ENTSETZT.
 DIE FAHRT WURDE VORTGESETZT.
ETWAS WEITER HINTEN AN DER KIRCHE,
KOMMT SOWAS WIE EINE VERKEHRSINSEL. AN DIESER FUHR
UNSERE NETTE TAXIFAHRERIN LINKS VORBEI,
ANSTATT RECHTS. HERR LÖCKEBÖMMEL FRAGTE DIE FAHRERIN:
 KENNEN SIE ÜBERHAUPT DIE STRASSENVERKEHRS

 ORDNUNG???
DARAUF ERWIEDERTE  DIE  GENERVTE FAHRERIN:
 HIER IST DIE FAHRT
FÜR SIE ZUENDE, ZAHLEN SIE UND STEIGEN SIE AUS.
HERR LÖCKEBÖMMEL KONNTE DAS VERHALTEN DER
 SEHR GESTRESSTEN FAHRERIN NICHT VERSTEHEN, DA ER FAST TÄGLICH MIT DEM TAXI NACHHAUSE FÄHRT UND SEHR
BELIEBT IST BEI DEN KOLLEGEN. ER ERWIEDERTE. ALSO HÖREN SIE MAL, IST FAST ZUM UNFALL GEKOMMEN, SIE VERSTOSSEN
PERMANENT GEGEN DIE REGELN
UND ICH SOLL  JETZT AUSSTEIGEN????
ICH KENNE DEN FAHRER  ,
 DEM SIE DIE VORFAHRT GENOMMEN HABEN, DEN WERDE ICH,
 WENN NÖTIG ALS ZEUGE BENENNEN.
DARAUF FUHR DIE FAHRERIN WEITER UND SAGTE
WORTWÖRTLICH ZUM HERRN LÖCKEBÖMMEL:
DANN SORGE ICH DAFÜR, DAS SIE KEIN TAXI
 MEHR BEKOMMEN!!!!!!
NACH GENAUEN RECHERCHIEREN ERGAB SICH,
 DAS ES DAS TAXI MIT DER KENNUNG ELBA 34444WAR,
 WAS EINE FAHRERIN MIT DEM NAMEN M.H.FUHR.
UND DA FRAGT MAN SICH,
MUSS SOWAS NOCH SEIN? UND DAS AUS DIESEN REIHEN?????
ES WÄRE NETT, WENN ICH WAS VON UNSEREN
 VEREIN HÖREN WÜRDE, DAMIT ICH
HERRN LÖCKEBÖMMEL WAS POSITIVES NACH SO EINER
 FAHRT ÜBERMITTELN KANN!


      MIT FREUNDLICHEN GRUß
                                                      GABI ACKERMANN

WUPPERTAL 19.11.2009



 

Netter Kollege 1

Es war mal wieder eine Nachtschicht, wo man laut sagen kann,

Unter Aller Sau.

Von Langeweile wollen wir gar nicht reden. 

Eigentlich kennen wir Taxler den Ausdruck überhaupt nicht  

Irgendwann klickte es in mein Gehirn und mir fiel ein,

das heute am Donnerstag

der U Club auf hat. Ich startete das Taxi  und fuhr runter

zum U Club.

Natürlich hat es auch bei einigen anderen Kollegen geklickt.

Seufzend nahm ich dann zur Kenntnis

wie viele Taxen noch vor mir sind.

Aber so ist das eben nun mal. Das ein

und andere Taxi gingen weg.

Somit war ich mittlerweile in der Mitte der Schlange

als sich meine

Türe öffnete.

Ein Mann mittleren Alters stieg bei mir ein.

Sofort sagte ich, bitte nehmen Sie das erste Taxi vorn,

denn der Kollege

steht schon länger als ich. Aus dem Augenschein bekam ich mit,

dass der Kollege vor mir draußen einige lautstarke Leibes Übungen

machte und kurz vorm Herzinfarkt stand. 

Der Mann sagte mir, ich habe die freie Wahl und darf mir ein

Taxi aussuchen

und möchte nun mit diesen Taxi fahren.

 

Schielend zum Kollegen

 (ich war mittlerweile etwas säuerlich wegen

sein penetrantes Verhalten)

 fuhr ich dennoch nicht los, sondern wählte

über der Freisprechanlage, unsere Taxizentrale.

Der erklärte ich den Vorfall

und der Fahrgast bestätigte noch mal, dass er mit mir

fahren möchte.

Unsere Taxizentrale erteilte mir dann den

Auftrag und ich fuhr los.

Ich entschuldigte mich, für den Kollegen, 

beim Fahrgast.

 Denn der Fahrgast fragte mich wortwörtlich:

Wer lässt eigentlich solche Tünnemänner auf uns los? 

Zurück angekommen am Halteplatz steht dieser besagte

Kollege

 wieder vor mir

und fängt lautstark an, mich zu bedrohen und zu beleidigen.

Die ganze Zeit hatte

ich über Bluetooth mein Mann im Ohr,

der alles mitbekam.

Mit dem Autotelefon rief ich die Zentrale an und teilte dieser mit,

dass es gleich Ärger gibt mit diesen Kollegen.

Anschließend stieg ich aus und sagte,

 wenn du mich noch einmal vor Kundschaft so

anmachst gibt es Ärger. Am besten geh nach Hause und

übe noch mal die Taxen Regel.

 

Mittlerweile bildeten aus den U Club, gegenüber eine Menschengruppe,

 die das alle mitbekommen haben. Gute Reklame für Taxen, wo der

´Ruf eh unterm Teppich ist !!!!!!!

((Oh,   jetzt fressen Die sich schon gegenseitig auf usw.

so die Zuschauer))

Dann schrie er mich an, was willst 'e du Fette den!

 Geh in deinem Auto,

 sonst trete ich dich in deinen fetten Arsch,

geh jetzt in deinem Auto damit dein Arsch

 noch fetter wird.

Mittlerweile kam mein Mann mir zur Hilfe, der ja alles mit

angehört hatte.

Mein Mann stieg aus sein Taxi , ging zu diesen

tobenden Iran er

und sagte: dass was du gerade gesagt hast,

zu meiner Frau,

dass kannst du bei dir Zu hause zu den Frauen sagen.

Aber nicht zu meiner! Merk dir das!

 Und wenn dir das nicht passt, stecke ich dir deinen Kopf

in deinen Arsch,

 damit du mal riechst, wie du riechst.

Wenn dir das auch nicht passt,

packe deine Sachen und geh dahin wo du

hergekommen bist.

Ich helfe dir auch packen.

Mittlerweile ist dann auch mal die Funkaufsicht 2233

ein getrudelt,

dieser versuchte die Sache zu schlichten.

Diese Funkaufsicht hatte auch über Bluetooth alles mitbekommen.

Den der Kollege (weiß nicht welcher Landsmann) hatte die 2233 angerufen,

 anstatt zu helfen.

Weiteres folgt Gruß Gabi

 

 

Netter Kollege 2

Irgendwie beruhigte sich die Lage. Wir bekamen einstiege und jeder nahm

eine andere Richtung auf.

Etwas später traf ich die Funkaufsicht noch einmal an einen

anderen Halteplatz.

Die Funkaufsicht

sagte zu mir , hör mal Gabi, dass musst du morgen aber deinen Chef melden,

 ich habe das  alles gehört was die 1500 zu dir gesagt hat.

Ich hatte mich mittlerweile wieder

beruhigt und erwiderte,

ach weist 'e, ich denke mal,

der ist es einfach nicht wert, das ich mich nochmals

 damit befasse.

 Die Funkaufsicht

räumte dann noch ein, das mein Mann

Ausländer feindliche Äußerungen von sich

gegeben hätte. Hallo!?! , hat da wohl irgend jemand sich

nen Schuh angezogen,

der ihm nicht passt??? Oder was im falschen Hals

 bekommen???

Naja und wenn derjenige sich Schuhe anzieht,

die nicht passen,

 weil er sehr empfindlich ist,

 ist das wohl eher sein Problem. Vielleicht wäre eine

Therapie nicht schlecht.

Somit war für mich erstmal die Sache gegessen. Dachte ich!

In den nächsten Tagen hörte ich von Kollegen,

das der Unternehmer der 1500 herum erzählt:

 was bildet Die sich eigentlich ein

(Die steht am Alten Markt und verkauft Fische)

Nur weil Die auf einen Vorstandsauto fährt,

kann Die sich alles erlauben?

HALLO, ICH??????

Tolle Wurst!!!!!

Was habe ich denn getan, nur meinen Job ausgeführt,

denn ich habe ja Beförderungspflicht.

Habe mir zur Absicherung noch die

Zustimmung der Zentrale geholt.

Mein Mann eilte mir zur Hilfe, weil die Sache zu

Eskalieren drohte,

denn diese Person war Rotzfrech, Respektlos und keiner der anderen Ehrenwerten Kollegen,

haben geholfen.

Dann bekamen Klaus und ich eine Vorladung zur Taxizentrale.

Beide nahmen wir den Termin wahr,

beim Disziplinarausschuss.

Wir schilderten beide den Vorfall, wie er sich ereignete.

 Anschließend

mussten wir auf dem Flur warten, damit der nette Kollege

 und sein Unternehmer

(warum auch der Unternehmer geladen wurde, ist bis heute unklar)

vernommen wurden.

Uns teilte dann jemand zwischen Tür und Angel mit, Ihr könnt jetzt gehen,

es gibt heute keine Entscheidung,

da noch Zeugen geladen werden.

Als ich dann wieder meine Arbeit antreten wollte,

wurde mir mitgeteilt, dass ich 6 Stunden Funkauftragssperre habe.

Ich muss ehrlich sagen, ich war von dä Socken.

Zugleich teilte ich der Zentrale mit: dass ich die Funksperre nicht annehme,

 sie aber unter Vorbehalt ausführe, mit der bitte mir mit zuteilen,

was ich getan habe.

Fortsetzung folgt Gruß Gabi

 

 

Netter Kollege 3

 

Ich hatte die Funksperre unter Vorbehalt ausgeführt.

Sprich in 6 Stunden 3 Fahrten. Natürlich war ich sehr frustriert,

den ich

wurde aufs schärfste beleidigt und bedroht und bekomme

dann auch noch eine Strafe.

Wofür auch immer. Vielleicht wäre es besser gewesen,

ich hätte mich

Entschuldigt, das ich als Einheimisches Wesen noch die

Frechheit besitzt,

 einen Job aus

zu üben. Vielleicht sollte ich ein paar Blumen mit im

Kofferraum mitnehmen,

damit ich mich unter würdig, entschuldige für mein

DASEIN.

Auf der bitte, der Disziplinarausschuss der TZW möge

 mir schriftlich

mitteilen, warum ich 6 Std. Funksperre bekommen habe,

was mir vorgeworfen

wird, bekam ich so ganz nebenbei mitgeteilt,

 wegen Unkollegialen …

hätte ich ja meine Funksperre ja ausgeführt.

Kein Wort über Funksperre unter Vorbehalt.

Was den angeblichen Zeugen betrifft,

 hat man uns auch im dunkel gelassen,

wäre ja nett zu wissen, was der Zeuge so von sich geben hat.

Mit anderen Worten, wir hatten keine Chance.

Und wo basiert zum Schluss die ganze Sache drauf?

Auf dem Grundsatz einiger netten Kollegen

(und dat is hier bei uns an der Tagesordnung):

DIE DEUTSCHEN SIND ALLE AUSLÄNDER FEINDLICH!!!!

Sie sehen uns als Versager, Angsthasen und Religiöse

Nieten an.

Und ich muss sagen, das kann es nicht sein,

das ich mich hier Zu hause,

beleidigen und bedrohen lassen muss...

Ich weiß wie ich mich benehmen muss,

denn ich brauch mich nicht anpassen,

irgendwie, so scheint es  mir ,wollen so einige Personen

sich nicht anpassen.

Schade, wäre nett im Frieden miteinander zu leben.

Aber von mir aus, wenn es nicht anders möglich ist,

nur lasst uns mit euren Adressionen zu in Ruhe.

Tragt diese bitte Untereinander aus.

Mein Mann und ich sind keine Rassisten,

den wir haben selber einen großen Freundeskreis hier und im

Ausland.  

Viele nette, anständige Kollegen, die,

die uns gegenüber Respekt aufbringen und wir das selbige,

 die aus allen Himmelsrichtungen stammen,

die bei uns Zu hause ein und ausgehen. Selbst im Ausland haben

wir gute Bekannte, wo wir jeder Zeit willkommen sind.

Und es ist selbst verständlich , dass wir uns,

egal in welchen Land,

 wir gerade sind, wir uns anpassen.

 Was anderes kommt gar nicht in Frage!

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass so einige nicht wissen,

wie Tolerant Deutschland und die Deutschen sind.

Und über so manche Lächerlichkeit schmunzeln . 

dat war noch niet alles Gruß Gabi

 

 

Netter Kollege 4

 

Heute haben wir Post bekommen, von der TZW.

Ein Brief, aber auch nur einen, für meinen Mann.

Der Brief kam einer Briefbombe gefährlich nahe. 

Ich zitiere:

Sehr geehrter Herr Ackerm…

Gegen Sie verhängt der Disziplinarausschuss, WEGEN:

Unkollegiales Verhalten eine Vereins-/Vertragsstrafe in Höhe

Von 300 Euro.

Sie beleidigten in einer nicht vertretbaren Art und Weise einen

Kollegen in der Öffentlichkeit.

Ich denke mal, dass Ihr euch vorstellen könnt, wie Sauer wir sind.

Jetzt mal meine frage an euch, die, die meine Seite lesen,

wie würdet Ihr reagieren?????????

Gruß Gabi

 

***Hallo an unseren Verein ***

Hallo Ihr Lieben,

tja das stimmt wohl, armer H. Löckebömmel.

Und dabei gab es unlängst von einer W. Lokalzeitung oder Radiosender,

eine Mitteilung , das wir Taxifahrer wohl eine rüde Art und Weise haben

unsere Fahrgäste zu befördern!!!!

Das unsere Fahrweise lebensgefährlich wäre .

 

 

 

 

 

 

 

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