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Hey Bitte nehmt euch die Zeit und lest euch das durch! Sind echt hammer Geschichten Dabei!

 

Tagebuch eines ungeborenen Kindes!!!

05. OKTOBER 

Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es 
noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein 
Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. 
Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch 
das ich eine Schwäche für Blumen haben werde.  


19. OKTOBER 

Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, 
sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin 
eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrume 
eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch. 


23. OKTOBER 

Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in 
ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später 
sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA. 


25. OKTOBER 

Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird 
es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals 
innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren 
wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann 
werde ich sterben. 


02. NOVEMBER 

Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen 
Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich 
auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner 
Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen 
Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann. 


12. NOVEMBER 

An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein 
sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mama übers Haar 
streichen können. 


20. NOVEMBER 

Erst heute hat der Arzt meiner Mama gesagt, dass ich 
hier unter ihrem Herzen lebe. Oh, wie glücklich sie doch 
sein muss! Bist du glücklich, Mama?


25. NOVEMBER 

Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen 
für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein 
kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich 
bin schon so groß geworden!


10. DEZEMBER 

Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt 
so schön. Was für Haare die Mama wohl hat? 


13. DEZEMBER 

Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. 
Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein 
und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama 
sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?


24. DEZEMBER 

Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche 
Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist 
stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. 
Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben! 


28. DEZEMBER 

Heute hat mich meine Mama umgebracht. 

 
 

 

  

Liebe Mami   

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.

Er liebt mich und ist mir ganz nah.

Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen

und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.

Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum.

Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.

Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,

meine Umgebung zu verlassen.

Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.

Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.


Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.

Manchmal hast Du geschriehen oder sehr laut gesprochen und dann geweint

 

Und ich hörte, wie Papa zurück schrie.

Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. 

Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.

 Einmal hast du den ganzen Tag geweint.

 Es tat mir in der Seele weh.

Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.

Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.

Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,

 

aber es kam kein Laut über meine Lippen.

Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder

: Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.

Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.

Dann riss das Monster mir den Arm aus.

Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.

Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!

Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.

Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.

Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst.

Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,

Dich glücklich zu machen-

nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,

spürte ich vor allem mein Herz brechen.

Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.

Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,

aber ich kannte die Worte nicht,

die Du verstehen konntest.

Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem, um sie auszusprechen,.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.

Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.

Ich weinte noch immer,

aber der körperliche Schmerz war verschwunden.

Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir

dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.

Er antwortete: Abtreibung,

Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.

Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe

und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.

Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.

Ich wollte leben.

Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.

Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt,

dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.

 Ich wollte nicht sterben.

Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.

Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,

dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.
bitte pass auf Dich auf!

In Liebe,

Dein Baby.

 

  Warum Mami

Alkohol am Steuer:Tot einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party Mami und dachte an deine Worte.Du hattest mich gebeten nicht zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz Mami genauso wie du es vorraus gesagt hast.Ich habe vor dem fahren nichts getrunken,Mami,auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß,dass es richtig war,Mami,und dass du immer Recht hast.Die Party geht langsam zu ende,Mami und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg,Mami,wusste ich,dass ich heil nach Hause kommen würde:aufgrund deiner Erziehung:so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an,Mami,und bog in die Straße ein.Aber der andere Fahrer sah mich nicht,und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag,Mami,hörte ich den Polizisten sagen,der andere sei betrunken.Und nun bin ich diejenige die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben,Mami,ach bitte,komm doch schnell.Wie konnte mir das passieren?Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voller Blut,Mami,dass meiste ist von mir.Ich höre den Arzt sagen,Mami,dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte dir nur sagen,Mami,ich schwöre es,ich habe wirklich nichts getrunken.Es waren die anderen,Mami,die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich,Mami.Der einzige unterschied ist nur:Er hat getrunken und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen,Mami?Es kann das ganze Leben ruinieren.Ich habe jetzt starke Schmerzen,wie Messerstiche so scharf.

Der Mann,der mich angefahren hat,Mami,läuft herum,und ich liege hier im Sterben.Er guckt nur dumm.

Sag meinem Bruder,dass er nicht weinen soll,Mami.Und Rari soll tapfer sein.Und wenn ich dann im Himmel bin,Mami,schreibtPapi´s Mädchenauf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen,Mami,nicht trinken und dann fahren.Wenn man ihm das gesagt hätte,Mami,würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer,Mamu,ich habe große Angst.Bitte,weine nicht um mich,Mami.Du warst immer da,wenn ich dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage,Mami,bevor ich von hier fortgehe:Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,warum bin ich diejenige die sterben muss?

 

 

Anmerkung:

Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School(USA)in Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:

 

Jemand hat sich die Mühe gemacht,diese Gedicht zu schreiben.Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.Wir wollen versuchen,es in der ganzen Welt zu verbreiten,damit die Leute endlich begreifen,worum es geht.

 

Wenn du auch eine Homepage hast,dann übernimm du es bitte auch.Es ist so wichtig,dass die Menschen endlich verstehn was Alkohol am Steuer wirklich anstellen kann!Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen,bei denen immer wieder Unschuldige ums Leben kommen.

 

Hilf mit,dieses Gedicht soll um die ganze Welt gehen.

shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.
Der Gedanke dass sie verfolgt wird, lies ihr Herz schneller schlagen.
Du bist lächerlich, sagte sie sich selbst, Niemand verfolgt dich.
Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte
gleichten sich ihrer an.
Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zuhause war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet, Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen.
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in
den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.
Nach dem Durchblättern ihrer Bücher, entschloss sie sich online zu gehen.
Sie loggte sich unter ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist.
Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich
jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden
gesehen, als ich raus geschaut habe.
GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht
verärgern. CU!
GoTo123: Bis dann. CU!
Während dessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985
Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
Neben dieser Informationen, wusste er, dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm gerade gesagt hat.
Er weiß, dass ihre Eltern um 18:30 nach Hause kommen, und dass sie bis dahin alleine ist.
Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag nachmittags Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.
Er wusste das sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war.
Das hat sie ihm alles erzählt (anvertraut).
All dies in einer Unterhaltung die sie online hatten. Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.
Shannon erzählte ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.
Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach dem Softballspiel nach Hause zu gehen.
Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die Schlimmsten.
Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind.
Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.
Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war gerade mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte.
In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.

Sie sah von ihrem second Base nach oben, um fest zu stellen das ein Mann sie genau beobachtete.
Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.
Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.

Nachher saß er auf einer Bank in ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück.
Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.
Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt.
Und weil er wusste, wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen.
Jetzt musste er warten.
Er entschloss sich etwas zu Essen bis es Zeit ist, zu Shannons Haus zu gehen.

Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und wartete dort, bis er zu Shannons Haus fahren kann.
Shannon war in ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.
Shannon, komm her!, Ihr Vater rief.
Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum.
Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.
Setz dich, fing ihr Vater an, dieser Mann hat uns gerade eine sehr interrasante Geschichte über dich erzählt.
Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas erzählen?
Sie hatte ihn, bis heute, noch nie zu vor gesehen!
Weißt du wer ich bin? Shannon?, fragte sie der Mann.
Nein!, antwortete Shannon.
Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123.
Shannon war erstaunt.
Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Bub in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!
Der Mann lächelte.
Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es ist nicht wahr.
Siehst du, Shannon, es gibt Menschen im Internet, die nur so tun, dass sie Kinder sind. Ich war einer von denen.
Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe, die es macht, um Kinder zu schützen.
Ich bin hergekommen um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann zu viel Informationen an Menschen im Internet rauszugeben.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, dich zu finden.
Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst.
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das Finden nur noch einfacher.
Shannon war immer noch erstaunt.
Du wohnst nicht in Michigan?
Er lachte.
Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne, nicht wahr?
Sie nickte.
Ich hatte einen Freund, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war.
Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen, dass sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online.
Sie tricksen dich aus, Informationen rauszugeben. Bevor du es weißt, hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist!
Das werd ich!, versprach Shannon.
Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?
Das verspreche ich!

BEHERSCHE DICH

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen.
Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger.
Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste.
 Also ging er zum Vater und sagte ihm das.
Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen,
wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen,dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm:

Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an.
Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.
Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm was Böses, dann lässt du ihm eine Wunde wie diese hier.

Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt.
Es macht nichts aus wieviel mal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben.
Eine verbale Wunde, ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind Wahre Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut.
Sie sind bereit dir zuzuhören, wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen ihr herz

 

DAS KRANKE MÄDCHEN

Ein Mädchen saß mit ihrer Schwester auf der Bank im Park.oh wie schön sie doch war sie hatte schwarze lange haare und tiefe blaue augen soo blau und tief das du dich da drin verirren könntest.ihre Haut sah so zart aus so empfindlich..........Ihr aussehen strahlte doch eins war bisschen komisch sie lächelte nicht.Der Junge der sie sah hatte es sofort gemerkt und fragte sich wieso sie nicht Lächelte!si ein Hübsches Mädchen warum hat sie kein Lachen???
So gingen 3 Tage und der Junge kam nur zum Park um das Mädchen zu sehen das immer mit ihrer schwester auf der Bank saß.Eines Tages ging er mit vollem mut hin und stellte sich neben ihr...
hey weiss du ich komm seit öfterem wegen dir hier hin du hast mich so fasziniert!aber ich frage mich wieso du nicht lächelst du bist doch so schöön,ich hab mich in dir verirrt deine augen so blau und deine lippen alles perfekt an dir...ich wollt dich fragen ob wir uns mal treffen könnten??
doch das Mädchen starrte ihn nur an....

Die Schwester Stand auf:Sie kann dir nicht antworten...Hören sehen kann sie dich doch sie kann nicht reden.....sie kann nicht sprechen...und wie die anderen Jungs wirst du sie jetzt auch aufgeben und weggehen also hör auf ihr weh zu tun denn du würdest sie sowieso nicht haben wollen!
der Junge stand verfassunglos da.er hätte das nicht geglaubt.
Von dem Mädchen liefen Tränen über die Wangen..
Der junge wollte aber nicht so wie die anderen sein denn er hatte sich in sie verliebt..
er wollte um sie Kämpfen und ihr alles bei bringen was sie nie gemacht hätte...
Er kam jeden Tag zum Park setzte sich neben ihr fing an die Zeichensprache zu lernen und verliebte sich mehr in sie.Was er nicht wusste sie war tod krank..Seit dem sie das erfahren hatte hat sie nie wieder gesprochen.
jeden tag verbrachten sie alles gemeinsam zusammen und ya das Mädchen verliebte sich auch in ihn.
So ging es 2Jahre....
doch an einem Montag war sie nicht im Park.
der Junge wartete und wartete doch sie kam nicht.
Er ging zu ihr nach Hause...und so erfuhr er das sie heute morgen ein anfall hatte und so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht wurde..
er lief als ob es um sein Leben ging..
er war angekommen
alle standen um ihr bett...
Über seine Wangen liefen die Tränen...
er bittete jeden raus zu gehen er wollte diese letzten stunden mit ihr alleine zusammen verbringen..
er setzte sich neben ihr bett und fing an alles zu erzählen wie seine liebe anfing wie er sie zum ersten mal sah und mehr und mehr in sie verliebte.
Das Mädchen hörte ihr zu.Sie lachte !!ja zum ersten mal lachte sie richtig...
Der Junge schluchtze nun sehr..er senkte sein Kopf.
Plötzlich hörte er jemanden reden..
ya sie redete: Weiss du ich hab mich auch das erste mal wo ich dich gesehen hab in dich verliebt.doch seitdem ich tot krank bin hab ich mich wie ein tier in einem käfig gefühlt ich hab mich erniedrigt doch du hast mein leben 1000 mal besser gemacht und dafür danke ich dir ohne dich wäre ich jetzt nicht ich sondern immer noch eine schwache kranke person du hast mich stark gemacht und ich verliebte mich auch tag in tag mehr in dich vergiss das nicht ich werde dich immer lieben mein schatz.du bist das beste was mir je passiert ist!
sie gab ihm das letzte mal ein Kuss.und schlief ein für immer....



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