Fichtelberg 2011




18.03. 2011  bis  20.03.2011




Wochenende schweißt Spieler zusammen!


Tolle Stimmung am Fichtelberg!

Am Freitag um 15:45 Uhr war es endlich soweit.

6 PKWs mit 22 Personen setzten sich in Ebelsbach in Bewegung.

Ziel war das BLSV Sportcamp Fichtelberg.

Um 17:00 Uhr bezogen wir das Nebenhaus des Sportcamps.

Ein Haus ganz für uns alleine. Schnell wurden die Zimmer verteilt und danach das Gelände erkundet.

Nach einer herzhaften Brotzeit wurden der Kicker, der Billiardtisch und die Tischtennisplatte

bis in den späten Abend hinein in Beschlag genommen.







Erst nach einem Machtwort zur späten Stunde zogen die Spieler um und belegten die Zimmer,

dass allerdings bis um 06.00 Uhr morgens.

Um 03.00 Uhr gaben wir es auf, die Jungs zum schlafen anzuhalten.

Ich wurde in die Feinheiten des Ebelsbach-Ziegelangerer Schafkopfs eingeweiht,

eine insgesamt interessante Lehrstunde.



Nach einem reichhaltigen Frühstück ein ausgedehnter Spaziergang.







Ziel war der Fichtelsee und das anschließende Hochmoor.

Die Spieler erhielten einen Einblick in die Fauna und Flora der Moorlandschaft,

auch wenn ausgedehnte Schneereste die Natur noch weitestgehend bedeckten.

Danach ging es zum Biathlon Leistungszentrum Nordbayern auf die Bleaml-Alm.









Nach Besichtigung der Anlage inklusive Eispartie vor dem Schießstand ging es zu Almhütte.

Die Schneereste auf dem Skihang veranlassten einige zum Schuhboarden,

was nicht weiter schlimm war, den der Almbetrieb begann erst nach unserer Abfahrt.








Zu Fuß ginge es zum historischen Erzbergwerk Gleisinger Fels.








Nach mehreren Stunden an der frischen Luft wurden die Berge an Essen kräftig abgetragen.




Ein echter Höhepunkt war der Biathlon Wettkampf am Nachmittag.










Unter fachkundiger Anleitung schossen sich die 15 Jugendlichen und wir Betreuer mit der Laserwaffe ein.

Im ersten Rennen kam es zum Wettkampf zweier reiner Kinderstaffeln.

Nach spannendem Wettkampf ein knappes Ergebnis und der Wunsch, einen weiteren Durchgang zu starten.

Diesmal rückten einige Väter für angeschlagene Akteure nach.

Wieder schießen, rennen, sich über Strafrunden ärger. Bei jedem Treffer Ablaus und bei einer Fahrkarte

das obligatorische AHHHH. Wieder wogte es hin und her, bis die treffsicherere Mannschaft wieder vorne lag.



Daniel Neuner, David Kamm und Tizian Feuerlein erwiesen sich  geradezu als Meisterschützen !!!.








Unschlagbar am Schießstand insgesamt die Familie Kamm.






Die besten Läufer waren nach einhelliger Meinung   Katha Neuner   und Lenny Weiß,  








sowie Ferdl, der über sich hinaus wuchs.










Weitere heiße Matches an Kicker, Platte und Tisch folgten.



Dabei ging es beim Billard so heftig zur Sache, dass es einen Verletzten gab. Der Coe ergab sich den Spielern.








Nach dem Abendessen eine interessante Vortragsreihe aus der Serie die ARD Sportschau.

Die Fans fieberten so heiß mit, dass der Fernseher durchschmorte.

Gott sei Dank war im Haupthaus eine weitere Sportgruppe untergebracht,

deren jugendliche Teilnehmer ebenso dem Bayern Spiel entgegen fieberten, wie unser Lars.


Die Jugendlichen, allen voran unsere drei Mädels schauten, Gott sei Dank in einem separaten Raum,

die verzweifelte Suche eines Musikproduzenten.

Die Betreuer konnten sich so ungestört unterhalten. Allerdings nur bis zum Boxkampf.

Was als weiterer Höhepunkt geplant war, dauerte keine drei Minuten.

Aber selbst dieser schnelle KO wurde zumindest von einem Zuschauer verschlafen. ( Ferdl )

Um 23:30 Zimmerruhe für die Spieler, um 01:00 Uhr absolute Ruhe im Haus.

Der Morgen begann mit der Weckrunde, die diesmal deutlicher länger ausfiel als am ersten Tag.

Der Lärmpegel am Frühstückstisch war jedoch der Gleiche.

Die Jugendlichen änderten kurzerhand das Programm und bestritten ein Fußballmatch

gegen die andere Gruppe (Kreisliga Oberfranken).

Ein klarer 7:2 Erfolg.

Ein Teil der Erwachsenen machte einen ausgedehnten Morgenspaziergang und genoss die klare kalte Luft.

Nach dem Mittagessen, das obligatorische „klar Schiff“ machen

und die Tage am Fichtelberg waren vorüber.

Auf dem Heimweg besuchte die Hälfte der Teilnehmer die Sprungschanze in Bischofsgrün.

Kommentar David:“ Jetzt kenne ich eine Art Mehr sich umzubringen“. 

Um 15:10 Uhr dann Ankunft beim Rapid.

Die Teilnehmer waren sich einig, ein schönes und harmonisches Wochenende.


Ein herzlicher Dank den Herbergseltern und Ihrem Team, die uns super versorgt haben.


Für uns Trainer war es toll zu sehen, wie die Jungs in den 3 Tagen immer enger zusammen gerückt sind.






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