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Ernährung von Papageien

 

 

 


Hier möchte ich die Thematik der Ernährung kurz anschneiden und bestehe nicht auf Vollständigkeit.
Die richtige Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Vögel.

 

Bei  einer abwechslungsreichen, ausgewogenen  Zusammenstellung des täglichen Futters wird das Wohlbefinden unsere Lieblinge gestärkt. Der Papagei ist was seine Nahrung anbetrifft ganz und gar von Ihnen abhängig. In freier Wildbahn nutzen die Tiere instinktivdas richtige Nahrungsangebot. Viele Tiere haben ihren eigenen  Geschmack, spezielle Vorlieben sowie Abneigungen was das Angebot von Futter betrifft. Beim Kakadu sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Fütterung nicht zu fetthaltig ist. - (z.B. nur wenig und selten Sonnenblumenkerne) Auch die Bewegungsmöglichkeit der Tiere spielt bei der Futterzusammenstellung eine wichtige Rolle. Obst, Gemüse, Grünfutter und Keimfutter enthalten lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe und sind dadurch unentbehrlich. Bieten Sie ihren Vögeln immer wieder neue Sorten an, auch wenn Sie verzweifeln. Sture "Böcke" gibt es immer, gerade unter den Alttieren. In den meisten Fällen ist es eine Sache der Gewöhnung.

 

 


 

 

In den nachfolgenden Abschnitten stelle ich in Kurzform Obst, Gemüse, Keimfutter und Rezepte vor, die für unsere Papageien geeignet sind.


 

 

Obst für die Papageienfütterung

 

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Apfel
Herkunft:  Zentralasien und Kaukasus; heute auf allen Kontinenten vertreten
Hauptbestandteile: sehr viele Vitamine (vor allem C) und Spurenelemente
Lagerung: kühl und dunkel können sie im Kellen sehr lange gelagert werden
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: Apfel gut abwaschen mit Schale anbieten (enthält viele wertvolle Stoffe); kann im ganzen auf einen Ast aufgespiesst oder als Obstsalat angeboten werden

 

Banane
Herkunft:  Ursprung in Südostasien, heute wird die Staude weltweit in den tropischen Gebieten angebaut
Hauptbestandteile: viel Kalzium, Eiweiß und Kohlenhydrate, sowie Vitamin A,  B1, B2, B3, C
Lagerung: Zimmertemperatur - nicht im Kühlschrank, dann verliert sie das Aroma
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: ohne Schale anbieten - Bananenanbau ist in der Regel sehr Chemieintensiv

 

Dattel
Herkunft:  tropische Breiten
Hauptbestandteile: Sehr viel Fruchtzucker, Vitamin D, Eisen, Phosphor und Magnesium
Lagerung: frische Dattel können bis ca. 2 Wochen im Kühlschrank gelagert  werden; getrocknete kühl und trocken bis zu 1 Jahr
Erhältlich
: getrocknete sind ganzjährig, frische Aug - Jan
Hinweis:   frische Datteln werden bevorzugt und sind  ein besonderer Leckerbissen (nur Naturbelassende und ungeschwefelte Datteln verwenden)

 

Feige
Herkunft:  Kleinasien, Anbauländer Türkei, Brasilien, Peru, Israel
Hauptbestandteile: Vitamine der B Gruppe, Kalzium, Eisen; getrocknete Früchte bestehen zu fast 1/3 aus Kohlenhydrate
Lagerung: frische Feigen 1-2 Tage im Kühlschrank; getrocknete im geschlossenen Gefäß sehr lange haltbar
Erhältlich
: frische 3 Ernten im Jahr;  getrocknete ganzjährig
Hinweis: frische Feigen halbiert anbieten; die Frühfeige (Ernte von April - Juni) schmeckt am besten; getrocknete Feigen  (nur Naturbelassende und ungeschwefelte verwenden) werden am besten klein geschnitten oder ca. 12 h eingeweicht und dann halbiert angeboten

 

Honigmelone
Herkunft:  Ursprung vermutlich in Afrika, heute in allen wärmeren Ländern rund um den Globus
Hauptbestandteile: hauptsächlich Wasser, sowie Kalium, Kalzium, Phosphor und Vitamin A und C
Lagerung: reife Früchte kühl und  nur ein paar Tage lagerfähig
Erhältlich
: hauptsachlich in den Sommermonaten
Hinweis: Früchte können gut abgewaschen,  halbier angeboten werden; Samen sind sehr Öl haltig - nicht zu häufig füttern

 

Kiwi
Herkunft:  Ursprung in China
Hauptbestandteile: sehr viel Vitamin C, weiterhin Kalium, Kalzium, Phosphor  Magnesium und Eisen
Lagerung: an kühlen Orten lassen sich Kiwis mehrere Wochen lagern
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: halbiert und aufgespießt oder geschält und  in kleine Stücke geschnitten anbieten

 

Kumquat/Goldorange
Herkunft: südöstliche China und Vietnam; Anbauländer Frankreich, Italien, Brasilien, Südafrika, Israel, Ägypten
Hauptbestandteile: viel Vitamin B1, B2 und C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Kupfer
Lagerung: ca. 1 Woche im Kühlschrank
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: gut waschen und Früchte im ganzen anbieten; die Kumquat ist Pflaumengross

 

Litschi
Herkunft:  Ursprung in China, angebaut wir sie heute in Südafrika, Madagaskar, Thailand, Israel, Mauritius
Hauptbestandteile: Vitamin B und C
Lagerung: lassen sich gut 1 Woche im Kühlschrank lagern
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: Früchte geschält und entsteint anbieten; frische Litschis besitzen eine rotbraunen Schale (Litschis mit brauner Schale, sollten bald verbraucht werden)

 

Mandarine und Clementine
Herkunft:  Südchina und Laos; Anbaugebiete sind Südeuropa, Nordafrika, USA und Japan
Hauptbestandteile: Vitamin A, B, C, Kalium, Kalzium, Fluor, Magnesium, Phosphor; sie besitzt außerdem einen hohen Fruchtzuckeranteil
Lagerung: im Kühlschrank ca. 10 Tage
Erhältlich
: Hauptsaison Herbst und Wintermonate
Hinweis: die kernlose Clementine gehört zu der Gruppe der Mandarinen und ist in der Zusammensetzung gleich

 

Pfirsich/Nektarine (nur mit glatter Haut)
Herkunft:  Ursprung in China, inzwischen in allen gemäßigten Zonen,  rund um dem Globus
Hauptbestandteile: Vitamin A, sowie der B-Gruppe, weiterhin Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen
Lagerung: kühl
Erhältlich
: Haupterntezeit von Juni - August
Hinweis: Wichtig - warm abspülen und entsteinen (Der Stein enthält Blausäure); Früchte können halbiert oder in kleine Stücke im Obstsalat verarbeitet werden

 

Zitrone
Herkunft:  Ursprung in Indien, inzwischen in allen gemäßigten Zonen,  rund um dem Globus
Hauptbestandteile: Vitamin B sowie viel Vitamin C
Lagerung:
kühl, sehr lange im Gemüsefach haltbar
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: Wichtig  - nur Zitronen aus biologischen Anbau verwenden; warm abwaschen; Frucht in Scheiben schneiden und geviertelt anbieten

 

 

 

 

 

Gemüse für die Papageienernährung

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Chicorée
Herkunft:  nicht genau bekannt, wird heute in allen gemäßigten Zonen Europas, Nordafrika und Westasien angebaut
Hauptbestandteile: reichlich Folsäure sowie Kalzium, Pantothensäure, Zink, Vitamin C und B2
Lagerung:  im Kühlschrank max. 1 Woche im feuchten Tuch verpackt
Erhältlich
: ganzjährig; einheimischer in den Herbst und Wintermonaten
Hinweis: sehr jungen Blätter mögen die Tiere am liebsten, sie enthalten weniger Bitterstoffe als die grüneren

Erbsen
Herkunft: lässt sich nicht eindeutig belegen, vermutlich Asien oder Mittelmeergebiet
Hauptbestandteile: sehr hoher Anteil an Eiweiß, des weiteren Zucker, Vitamin E, B und Lezithin
Lagerung: frisch geerntet ca. 4 Tage im Kühlschrank haltbar
Erhältlich
: Frühjahr- und Sommermonate
Hinweis: Erbsen können frisch gereicht werden. Junge Erbsen in der Schote sind ein Leckerbissen

Fenchel
Herkunft:  Mittelmeergebiet
Hauptbestandteile: Vitamine (A, C, E, K), Mineralstoffe insbesondere Kalium und Magnesium
Lagerung: max. 1 Woche im Kühlschrank
Erhältlich
: ganzjährig; einheimischer Fenchel ist von Sep - Nov erhältlich
Hinweis: frischer Fenchel duftet leicht; nur feste und unbeschädigte Knollen kaufen; den Fenchel nicht im Ganzen verfüttern --> meist wird er dann nur zerlegt

Kapstachelbeere/Physalis/Inkapflaume/Andenbeere
Herkunft:  Südafrika, Kolumbien
Hauptbestandteile: viel Vitamin A, C, sowie B; Mineralstoffe wie Phosphor und Eisen; organische Säuren (Zitronensäure)
Lagerung:  zum Nachreifen bei Zimmertemperatur, sonst im Kühlschrank; die Hülle darf sich nicht feucht anfühlen -->  Schimmelbefall
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis:
Hülle entfernen und die klebrige Substanz  gut unter warmen Wasser abwaschen; kann als ganze Frucht oder halbiert gereicht werden; Anbau im eigenen Garten möglich

Knoblauch
Herkunft:  ursprünglich in Zentralasien heimische Pflanze
Hauptbestandteile: Vitamin A und C, Kalium und Kalzium sowie Cycloallin (Vorbeugend gegen Herzerkrankungen)
Lagerung: kühl, trocken, dunkel und luftigen Ort
Erhältlich
: ganzjährig, im Sommer aus dem eigenen Garten
Hinweis: bitte den strengen Geruch bedenken ; Zehen geschält anbieten

Kohlrabi
Herkunft:  Nordeuropa
Hauptbestandteile: viel Vitamin C und Kalium sowie nennenswerte Mengen an Vitamin B6, Folsäure, Magnesium, und Kupfer
Lagerung: ca. 1 1/2 Wochen im Kühlschrank
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: die Blätter sollten nicht verfüttert werden; kleinere Knollen sind zarten und werden von den Vögeln besser angenommen; Kohlrabi geschält und in kleinen Stücken anbieten;

Mais
Herkunft:  Mittelamerika
Hauptbestandteile: viel Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine B; Mineralstoffe wie Kalzium Phosphor und Magnesium
Lagerung: frisch, max. 1 Woche im Kühlschrank
Erhältlich
: Jul - Jan, einheimischer Aug - Sep
Hinweis: Mais im halbreifer Zustand kann auch eingefroren werden (milchiger ist ungeeignet); reifer Mais wird meist in Futtermischungen verwendet und nicht beachtet --> vermutlich zu hart

Paprika/Gemüsepaprika
Herkunft:  Lateinamerika (vermutlich Mexiko), von Kolumbus nach Spanien gebracht, verbreitete er sich fast in ganz Europa
Hauptbestandteile: rote Vitamin A, grüne sehr viel Vitamin C, Kohlenhydrate
Lagerung: kühl im perforierter Plastikbeutel ca. 1 Woche
Erhältlich
: ganzjährig, von Juni - Nov einheimischer Anbau
Hinweis: Schote in kleine Stücke anbieten; der Kot der Tiere kann sich bei roten Schoten verfärben

Peperoni/Gewürzpaprika
Herkunft:  Lateinamerika (vermutlich Mexiko), von Kolumbus nach Spanien gebracht, verbreitete er sich fast in ganz Europa
Hauptbestandteile: rote Vitamin A, grüne sehr viel Vitamin C, Kohlenhydrate
Lagerung: kühl in Papier ca. 1 Woche
Erhältlich
: ganzjährig, von Juni - Nov einheimischer Anbau
Hinweis: Schote kann kompl. mit Kernen verfüttert werden;
der Kot der Tiere kann sich bei roten Schoten verfärben

Sellerie / Stangensellerie
Herkunft:  stammt aus dem Mittelmeerraum, wird heute überall in Gemüsegegenden angebaut
Hauptbestandteile: Kalium, Vitamin C und B6; des weiteren beim Knollensellerie Phosphor, Magnesium und Eisen, beim Stangensellerie Folsäure
Lagerung: Knollens. im Kühlschrank einige Wochen; Stangens. max 1 Woche
Erhältlich
: ganzjährig,
Hinweis: beim kauf von Knollens. auf feste und schwere Pflanzen achten; das Grün kann ebenfalls verfüttert werden

Zwiebel, Lauchzwiebel, Schnittlauch und Porree
Herkunft:  Mittel- oder Zentralasien
Hauptbestandteile: Zwiebel - Vitamin A und C, Kalium und Kalzium
Schnittlauch - viel Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium Porree - Vitamin E, Kalzium, Magnesium
Lagerung: Zwiebel und Porree - kühl, trocken, luftig Lauchzwiebel - im Kühlschrank Schnittlauch - 1-2 Tage im Glas Wasser
Erhältlich
: ganzjährig
Hinweis: auch hier den  strengen Geruch bedenken

 

Es gibt natürlich noch viele Beeren und Pflanzen aus der Natur die wir den Papageien anbieten können, das würde hier aber den Rahmen sprengen. BUCHTIPP: Vogelfutterpflanzen von Hermann Schnabel, ARNT-VERLAG           

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Warum Keimfutter?


Die harten und trockenen Samen besitzen einen Nährstoffvorrat für die spätere  Entwicklung vom Samen bis zum Keimling. In diesem trockenen Zustand sind die Nährstoffe für Papageien nur schwer zu verarbeiten. Kommen die Körner mit Wasser und Sauerstoff in Kontakt, beginnt der Umwandlungsprozess. Inhaltsstoffe die vorher unzugänglich waren, werden jetzt aufgespalten und den Tieren zugänglich gemacht. Weiterhin entstehen neue Wertvolle Stoffe die eine bessere und leichtere Verdauung ermöglichen.



Wie stelle ich Keimfutter her?

 

Es gibt viele Möglichkeiten Keimfutter herzustellen.

 

 

Das ansetzten des Keimfutters führe ich immer am Morgen durch. In den Eimer mit den Löchern gebe ich 5 gehäufte Teelöffel  mit der Körnermischung pro Vogel (je nach Bedarf). Das Ganze spüle ich unter kaltem fließendem Wasser gründlich durch. Beide Eimer werden wieder in einander gestellt und bis zur Mitte mit Wasser aufgefüllt. Nach 12 Stunden spüle ich das Futter mehrmals durch. Beide Eimer werden jetzt ohne Wasser zusammen gestellt. Am nächsten Morgen spüle ich das Keimgut kräftig durch und lasse es gut abtropfen.  Zu diesem Zeitpunkt  haben sich noch keine Keime gebildet, und kann lediglich als Quellfutter bezeichnet.  Das Keimfutter wird am Abend erneut  gespült, das man es am Morgen verfüttert kann.  Die Temperatur liegt beim Keimen zwischen 14 und 20°C  und sollte, um einen Pilzbefall vorzubeugen, nicht überschritten werden.  Ich selber habe noch kein Futter wegwerfen müssen, weil es verschimmelt ist. Beide Eimer spüle ich mit heißen Wasser und einer Bürste gut aus.
Sehr wichtig ist immer das gründliche spülen der Keimgutes.

Auf keinen Fall Keimfutter das stark riecht oder schimmlig aussieht verfüttern!!

Diese Methode um Keimfutter herzustellen, stammt aus dem Buch "Die Ernährung der Papageien und Sittiche".


Welche Saaten eignen sich zum Keimen?
Alle Saaten die die Vögel auch trocken bekommen würden. Zum Keimen eignen sich nur qualitativ hochwertiges und reines Körnerfutter, ohne Zusätze wie Vogelmiere und kleine Knusperstücke, die beim Keimvorgang zur Schimmelbildung und Pilzbefall führen.


 

 

 

 

Backen für meine Lieblinge:

                           

Papageienbrot

Zutaten:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Weizenvollkornschrot
  • 200 g 5-Korn-Flocken ( wie Hafenflocken, nur aus Dinkel, Roggen, Weizen, Gerste, Hafer)
  • Gemüse 1/3 - 1/4 des Mehl-Korn-Gemischs (gekochtes Gemüse wie rote und weiße Bohnen, Erbsen, Linsen und Karotten. Erbsen und Karotten können auch frisch oder eingefroren verarbeitet werden.)
  • 2 Handvoll 6-Korn Mischung
  • 3 Eier
  • ca. 200 ml Wasser

Das tolle an diesem Rezept ist, man kann alle Getreidesorten, Mehl, Schrot, Flocken, Gemüse und Körner variieren - je nach Geier, Gesundheitszustand, Vorlieben und Vorräten.
Die meisten Zutaten sind im Reformhaus erhältlich!

Zubereitung:

  1. Dinkelvollkornmehl, Weizenvollkornschrot, 5-Korn-Flocken vermischen
  2. Wasser zugeben und etwas quellen lassen
  3. Eier, Gemüse, 6-Korn-Mischung zugeben und verrühren, bis eine zähe dicke Masse entsteht
  4. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse drauf streichen
  5. ca. 1 Stunde backen bei 175°C,  je nach Backofen ( Gas Stufe 5, vorheizen)
  6. etwas abkühlen lassen und in "fußgerechte" Stücke schneiden
  7. Wer einen großen Gefrierschrank hat , legt alles wieder einzeln auf ein Blech zum frosten. Danach kommt alles in eine Gefriertüte, somit können die Stücke einzeln entnommen werden und kleben nicht aneinander.
    Für Leute mit wenig Platz im Gefrierschrank, wie ich, eignen sich Gefrierdosen sehr gut. Eine Schicht Papageienbrot dann 1 Lage Alu-Folie bis die Dose voll ist. So lassen sich die Stücke auch einzeln entnehmen.

Prima Vorrat, abends rausnehmen, auftauen, frühstücken.

 

Neue Rezepte

 

Gerne stellen wir Euch hier nun unsere Lieblingsrezepte vor, damit auch Ihr die Menschen in die Küche schicken könnt um euch etwas zu Kochen.

Leckere Knabberstangen

150 g grobe Haferflocken

50 g feine Haferflocken

50 g Mehl

75 g Kokosflocken

75 g gemahlene Nüsse

75 g Sesam

50 g Sonnenblumenkörner ohne Schale oder sonstiges Papageienfutter

75 g ungeschwefelte Rosinen

170 g Honig ( sollte leicht fließen )

65 ml Wasser

65 ml Sonnenblumenöl

1/2 Tl Vanillin pulver


Zubereitung:
Die trockenenen Zutaten werden gut in einer Schüssel vermengt.
Wasser, Öl und Honig beigeben und alles gut verkneten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und Masse darauf verstreichen.
Bei 160° C ca. 35 Min backen. Anschließend etwa noch 5 Min. auskühlen lassen.
Dann mit einem Messer in fußgerechte Stücke schneiden und auf einem Rost abkühlen lassen.
In einer Blechdose aufbewahren und nach Lust und Laune verfüttern.

 

 

 

 

Papageienmuffins

125 g Mehl

1 Tl Backpulver

1/2 Tl Schnittlauch

1/2 Tl Thymian

1/2 Knoblauchzehe

1 Ei

125 ml fettarme Milch

62 g gedünstete Hühnerbrust, geschnitten in Würfel

1 Prise Pfeffer

100 g gedünstetes Gemüsemix, z.B. Blumenkohl, Broccoli, Möhren, Zuckererbsen

Esslöffel rohe, frische Maiskörner

 

Zubereitung:
Den Backofen auf ca. 200° C vorheizen.
Alle Zutaten werden vermengt und zu 2/3 in den Muffinförmchen verteilt.
Auf der mittleren Schiene 15 - 20 Minuten backen. Ausgekühlt verfüttern.

 

 

 

 


                                                                                                                                                           

  



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