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Das ist Sandro mein Doppelgelbkopf-Männchen.Er wurde am 19.06.2003 in Deutschland geboren.

 

 

 

Das ist JESSI, mein Doppelgelbkopfweibchen. Sie wurde 2001 geboren.

Leider haben die Beiden noch keinen Nachwuchs bekommen-aber wer weiß? Vielleicht klappts doch noch mal.

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Jessi mag nicht gerne fotografiert werden.....und versucht elegant aus dem Bild zu verschwinden.

Jessi im Vordergrund, Sandro dahinter

Sandro bewacht den Nistkasten- villeicht gibt`s irgendwann mal  Baby´s???

Das ist Alex-der neue Partner von Jessi unserer Amazonendame

Im Dezember 2010 zog ein neuer Amazonenhahn bei uns ein. Er wurde auf den Namen Alex getauft und soll der neue Partner von Jessi werden.

Nach der Quarantäne zog Jessi zu ihm in die Voliere und sie waren sich gleich sympatisch.

Noch etwas schüchtern nähern sich die beiden-aber bereits nach 2 Tagen schlafen sie Flügel an Flügen und finden Gefallen aneinander- hoffendlich wird diese Liebe auch mal mit Nachwuchs gekrönt.

11.März 2011: Der Nistkasten wird bereits vorbereitet-die Amazonen bigennen mit der Umgestaltung im Nistkasten. *hoffen*

Es folgte ein 4-er Gelege leider Unbefruchtet.....

nach 4 Wochen: Ein Nachgelege.....: und dieses mal sind 2 von 3 Eiern befruchtet!!!! hoffendlich geht alles gut!!!!


Hurra die ersten Küken sind da!!!!

Am 10 Juli war es endlich soweit, das erste Küken erblickte das Licht der Welt und wurde am Anfang noch nicht richtiv von ihrer Mama versorgt. Ich musste 2 mal zufüttern um das Leben dieses kleinen Kükens zu retten. Aber mit zunehmender Aktivität begann nun die Mama mit der Fütterung und macht ihren "JOB" nun hervorragend!!!

Am 12 Juli schlüpfte Küken Nr. 2 und dieses Küken wurde gleich toll versorgt.

ca 30 Min. nach dem Schlupf.

Hier sehen wir beide Küken im Alter von 7 und 5 Tagen.

50 /52 Tage alt, Naturbrut mit täglichem Menschenkontakt

hier ist der Kleine Schatz 50 Tage alt und versucht zum ersten mal auf der Hand zu sitzen. die Jungtiere haben Messerscharfe Krallen und sie sind deshalb mit dem Handschuh einfach sicherer zu händeln.

Laut DNA sind beide männlich.




Mehr über diese hübschen Tiere:

 

 

Doppelgelbkopfamazone  Amazona ochrocephala oratrix  (magna, tres marie)

 

 

Namensgebend ist der gelbe Scheitel auf dem Kopf. Doppelgelbkopfamazonen haben eine laute Stimme und sind in der Lage, Laute aus ihrer Umgebung gut zu imitieren. Sie sind Höhlenbrüter. Das Weibchen legt zwei bis vier Eier. Die Brutdauer beträgt ca. 26 Tage Nestlingszeit etwa 60 Tage.


Grundgefieder grün, Flügelbug rot, Kopf und Hals gelb, Schnabel hornfarben, Füße hell. Schutzstatus: Anhang A Geschlechtsunterschiede: keine Vorkommen: Pazifikseite von Mexiko in Colima, West- Michoacan und Guerrero Lebenserwartung: 35 - 40 Jahre Länge: 41 cm Gewicht: 500 g Zucht: April bis Oktober im Freiland,

Besonders bekannt unter den Süd- und Mittelamerikanern sind die unterschiedlichen Amazonenarten. 11 der 27 verschiedenen Arten sind stark gefährdet und tlw. vom Aussterben bedroht. Darunter auch die Doppelgelbkopfamazone.

Amazonen werden häufig als Heimtier gehalten. Viele von ihnen werden als Einzelvogel gehalten. Sie binden sich an ein bevorzugtes Familienmitglied und haben eine große Begabung, Geräusche nachzuahmen. Diese Fähigkeit verschafft ihnen auf Dauer aber auch Probleme, da bisher keine Amazone mit einem Lautstärkeregler, ähnlich wie beim Radio, geboren wurde.

Amazonen sollten, wie alle Papageien, nie als Einzelvogel gehalten werden.

Sie stammen aus Süd- und Mittelamerika und leben auch auf den westindischen Inseln. Im Norden sind sie über Mexiko bis zu den USA verbreitet, im Süden bis in den Nordosten Argentiniens und den Nordwesten von Uruguay.

Amazonen als Stubenvögel

Wie alle Papageien sind auch die Doppelgelbkopfamazonen in ihrer Haltung anspruchsvolle Vögel. Amazonen, die bereits als Jungvögel in menschliche Obhut gelangen, erlangen bei entsprechendem Zeitaufwand einen gewissen Zahmheitsgrad. Anders als andere Großpapageien entwickeln Amazonenpapageien meist kein Federrupfen oder Federbeißen bei dieser wenig artgemäßen Haltung. Mit Eintritt der Geschlechtsreife – in der Regel zwischen dem fünften und siebten Lebensjahr – kommt es jedoch zumeist zu deutlichen Verhaltensänderungen. Dazu gehört eine deutlich stärkere Aggression auch gegenüber dem langjährigen Pfleger und ein vermehrtes, sehr durchdringendes Schreien oder Rufen. Der Käfig wird dann häufig auch gegenüber vertrauten Personen verteidigt und mit ihrem kräftigen Schnäbeln sind die Vögel in der Lage, schmerzhaft zuzubeißen.

 

Haltungsvoraussetzungen

Als artgerecht gilt in Österreich nur noch eine paar- oder gruppenweise Haltung von Amazonenpapageien in geräumigen Volieren, in denen die Vögel fliegen können. Wenn man den Vögeln Nistgelegenheiten bietet, kann diese Form der artgerechten Haltung auch zur Bestandserhaltung in Gefangenschaft beitragen. Die Doppelgelbkopfamazone ist auf Anhang eins des WA, daher sollte eine Zucht zur Arterhaltung angestrebt werden.

 

Paarbildung und Geschlechtsbestimmung

Schwierigkeiten kann die Paarbildung bereiten. In der freien Wildbahn finden sich Paare innerhalb größerer Schwärme. Allerdings liegt bei Amazonenpapageien kein Geschlechtsdimorphismus vor, so dass es nach dem äußeren Erscheinungsbild nicht möglich ist, eine Geschlechtsbestimmung vorzunehmen. Da die meisten Amazonen auch kein geschlechtsspezifisches Verhaltensspektrum aufweisen, lässt sich auch über Beobachtungen nicht eindeutig festlegen, ob es sich bei dem beobachteten Tier um ein Weibchen oder Männchen handelt.  Eine Geschlechtsbestimmung mittels Blut- oder Federtest (Analyse des Chromosomensatzes, Karyotyp) ist auf jeden Fall sinnvoll.

 




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