sonny4animals - hilft Tieren in Not

Anzeige

Hier geht es zum Download für das neue JOHN GILMAN-E-Book

 

 

 

 

 

 

tb_head (31K)

 

LOKALES

 

Qualvoll gestorben

21.03.2006

TIERQUÄLEREI / Zwei Hunde vergiftet


Zwei Hunde wurden am vergangenen Wochenende in Lenningen von einem Unbekannten vergiftet. Die Tiere starben qualvoll.

LENNINGEN Zwei Hundehalter aus Lenningen waren mit ihren Tieren zwischen der Ortsmitte Unterlenningen und der Ruine Rauber spazieren. Der Australien-Shepherd und ein Mallorca-Schäferhund fraßen von unbekannten Tätern ausgelegte, vergiftete Köder. Die drei beziehungsweise fünf Jahre alten Hunde verendeten qualvoll.

Einer der Hundebesitzer fand einen Köder etwa 400 Meter nach dem neuen Wohngebiet "Stränglen" in Richtung Sattelbogen. Dabei handelte es sich um ein präpariertes Stück Schweinespeck. Erste Anzeichen deuten klar auf das Gift E 605 hin, die amtlichen Proben stehen allerdings noch aus.

Großflächig suchte auch die Polizei nach weiteren Ködern, fand jedoch keine. Auch gibt es keine Anhaltspunkte, wer der oder die Täter sein könnten. Die Polizei bittet daher Zeugen, die verdächtige Personen in diesem Gebiet gesehen haben, sich beim Polizeiposten Lenningen, Telefon 0 70 26/91 00 40, zu melden. Die Beamten ermitteln und wollen das Gebiet auch weiterhin kontrollieren.

"Hundebesitzer sollten ihre Tiere am besten an der Leine führen. Somit ist die Gefahr gering, dass der Hund unterwegs unkontrolliert Fleisch oder Ähnliches frisst", rät Günther Kern, Hautpamtsleiter im Lenninger Rathaus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebende Hunde als Haiköder genommen!
 
 
 
Lebende Hunde als Haiköder genommen!  (Bild: Chris Koller)
Mit lebenden Hunden als Köder gehen Einwohner der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean auf Haifang. Den Hunden werden dabei Angelhaken durch die Schnauze und die Pfoten gebohrt, bevor sie an einer Angelleine im Wasser ausgesetzt werden. Die Tierschützer sind entrüstet.

Mit einer auch im Internet verbreiteten Petition an die Ministerin für die Überseegebiete, Brigitte Girardin, versucht die Stiftung 30 Millions d'Amis der brutalen Tradition ein Ende zu setzen.

Angelhaken durch die Schnauze: Auch junge Katzen als Köder
Erst am Wochenende hatte ein Junge bei Sainte-Marie wieder einen als Köder präparierten kleinen Royal Bourbon gefunden. Er hatte den gelben, großäugigen und von Natur aus friedlichen Hund von seinen Angelhaken befreit und zum Tierarzt gebracht. Seine Familie will den Hund jetzt adoptieren. Die meisten Fälle würden gar nicht bekannt, erklärt die Tierschutzvereinigung SPA. Meist würden größere Hunde als Haiköder verwendet. "Wir haben aber auch schon sechs Monate alte Katzen mit Angelhaken gehabt", erklärte die SPA-Vizepräsidentin Marie-Annick Chantrel der Internetzeitung von La Reunion "Clicanoo".

Wie im übrigen Frankreich gelten auch auf der Insel im Indischen Ozean die französischen Tierschutzgesetze. Wer Hunde als lebende Köder einsetzt, riskiert bis zu zwei Jahren Haft. Im März 2004 war ein Fischer aus Saint-Paul zu drei Monaten auf Bewährung und 450 Euro Bußgeld verurteilt worden, weil er einem Hund mehrere Angelhaken in die Haut gebohrt hatte. Doch in der Praxis gibt es kaum Verurteilungen:.Wer nicht auf frischer Tat erwischt und angezeigt wird, dem ist die Tat kaum nachzuweisen.

Foto: Symbolbild



 
 
 
 

Helfen Sie China, die Tötung von Hunden einzustellen


Hunde werden in den Strassen erschlagen

Hunde werden in den Strassen erschlagen

Vor zwei Wochen begannen chinesische Beamte in Szenen wie aus Ihrem schlimmsten Alptraum eine Massentötung von Hunden; es war dies die entsetzliche und völlig uneffektive Antwort auf mehrere Tollwut-Todesfälle bei Menschen. Während chinesische Familien zuschauen mussten, wurden Streuner und ihre eigenen Hunde, auch solche, die gegen die Krankheit geimpft waren, aus Häusern gezerrt oder beim Spazierengehen beschlagnahmt und totgeschlagen oder – um ihr Leben kämpfend – auf LKWs geschmissen, um dann per Stromschlag getötet zu werden.

Mehr als 50.000 Hunde wurden bereits in den ersten paar Tagen nach der Regierungsverordnung gnadenlos umgebracht. Bis zu 500.000 weiteren Hunden droht jetzt dasselbe Schicksal.

 

 

Hilferuf aus China

Eine völlig verzweifelte Chinesin schrieb an ihre amerikanische Freundin: “Ich mache mir solche Sorgen um die Hunde und Katzen. Aber in meinem Land kann ich nichts tun! Könntest Du mir bitte einen Gefallen tun? Wenn es möglich ist, könntest Du dann bitte Informationen darüber suchen und sie an Dein Land schicken? Vielleicht kann die Meinung der Öffentlichkeit diesem sinnlosen Treiben ein Ende bereiten! Das ist das einzige, was ich für diese unschuldigen Tiere tun kann.” PETA erhielt mehr als 15.000 Schreiben von Menschen weltweit, die wir den chinesischen Behörden persönlich übergeben werden.

tte veranlassen Sie Familienmitglieder, Freunde, Mitarbeiter, Nachbarn und jeden, den Sie sonst noch kennen, noch heute ebenfalls ihre Meinung zu sagen.





Bilder der Hundetötung

 
eingesperrte Hunde
 


Lesen Sie wie in China Hunde und andere Tiere behandelt werden
 
 
 
 
 
 

Hier ein gerade eingeschickter Bericht über einen Vorfall von Tierquälerei / Hundevergiftung in einem Dominikanischen Hotel in Las Terrenas Samana. Wenn Ihr Meinungen zu diesem Bericht schicken wollt dann nutzt bitte das Formular am Ende des Berichtes. 27.12.2004

Bei unserem Urlaub in der Dominikanischen Republik vom 1. bis 16. Dezember 04 im Hotel "El Portillo Beach Resort", Las Terrenas/ Samana lernten wir drei "Strandhunde" kennen, die sich auf dem Hotelgelände wohl schon seit längerer Zeit aufhielten.
Die Hunde waren tagsüber am Strand, zu den Mahlzeiten kamen sie oftmals in die Nähe des Restaurants um um Futter zu betteln.
Es kam bei jeder Mahlzeit zu "Reibereien" zwischen Kellnern (insb. dem Restaurantchef, wenn man ihn denn so nennen kann, Senor Andrea, der den Kellner befahl, die Hunde zu verjagen0).
Die Hunde wurden laut schimpfend, in die Hände klatschend und durch Hinterherrennen verrieben, obwohl sie sich nur im Randbereich und außerhalb des Restaurants aufhielten.

Wir erfuhren:
- die kleine schwarze Hündin NEGRITA, die offenbar vor kurzem Welpen bekommen hatte, war ein paar Tage zuvor für mind. 4 Tage im Hotel eingesperrt worden, wohl um die Jungen sterben zu lassen.
Dieser Hund war so abgemagert, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte.
- die gefleckte Hündin SAMANA war einige Tage zuvor mit Rattengift auf dem Hotelgelände vergiftet worden; Touristen haben Geld gesammelt und sie zum Tierarzt nach Las Terrenas gebracht

Mein Mann und ich (Marc Zinka und Dr. med. Bettina Zinka) beschlossen die beiden Hündinnen zum Tierarzt zu bringen und sie kastrieren, impfen und entwurmen zu lassen, um:
- weiteren Nachwuchs unter solchen Bedingungen zu verhindern
- den Hündinnen zu ersparen, nur noch mit Nahrungssuche für die Milchproduktion beschäftigt zu sein und dennoch fast daran zu verhungern und letztlich ihren nachwuchs zurückzulassen, da sie keine Milch mehr würden geben können
- die Akzeptanz dieser Hunde auf dem Hotelgelände zu verbessern

Der Tierarzt, der ein mal pro Woche Kastrationsprogramme für Strandhunde mit Hilfe des örtlichen Tierschutzvereins durchführt, holte die beiden Hunde im Hotel ab und führte die Behandlungen durch.
Wir übernahmen die Kosten in Höhe von fast 40 Euro. Zwei Tage später brachte er die Hunde zurück.
Man ließ ihn an der Schranke vor dem Hotel nicht durch, er solle die Hunde dort anbinden. Die Hundeübergabe mußte daher "heimlich" am Strand erfolgen. Bis zu unserer Abreise erhielten die Hunde täglich zwei mal Antibiotika von uns und wir versorgten die Operationswunden.

Am Tag vor unserer Abreise erfolgte ein weiterer Versuch, die Hunde zu vergiften indem direkt vor unserem Bungalow eine Schale mit vergiftetem Fleisch für die Hunde abgestellt wurde.
Dieses führte zu schlimmem Durchfall und deutlicher Beeinträchtigung der Hunde, jedoch nicht zum Tod.

Nach unserer Abreise kümmerten sich zwei junge Männer aus Österreich und ein deutsches Ehepaar weiter um die Hunde, die sich langsam von ihrer erneuten Vergiftung erholten.
Es kam zu folgenden weiteren Angriffen durch das Hotelpersonal, insbesondere durch den Subdirektor Senor Pilate:
- der Tierarzt kam erneut auf das Hotelgelände, um den Hunden ihre zweit, von uns bereits bezahlte, Impfung gegen Tollwut zu verabreichen. Das "Wachpersonal" ging mit Baseballschlägern auf die beiden jungen Österreicher los, weil sie den Tierarzt ins Hotel ließen.
- die schwarze Hündin wurde wieder heimlich eingesperrt, vermutlich ohne Wasser und Futter, und auf massiven Protest an der Rezeption tauchte sie plötzlich aus Richtung der Abstellräume wieder auf.
- Die beiden jungen Männern erreichten, dass der Tierarzt die Hunde am Montag abholen und bei sich aufnehmen würde. Senor Pilate versicherte er per Handschlag, dass die Hunde bis Montag unbeschadet auf dem Hotelgelände würden bleiben können. Am gleichen Tag gab er jedoch das Kommando, die Hunde zu vergiften.
- Nachdem die Hunde plötzlich alle verschwunden waren, und Touristen sahen wie eine kleine Hündin mit einer Drahtschlinge in Richtung Küche abgeführt wurde, kam es zu großem Protest an der Rezeption und gegenüber Herrn Pilate. Ein Kellner kam hinzu und teilte mit "perro negro morte" (= der schwarze Hund ist tot).
- Keiner der Hunde konnte während der nächsten Tage gefunden werden, so dass davon auszugehen ist, dass sie alle vergiftet wurden.
- Laut Angaben von Hotelangestellten werden regelmäßig Hunde auf dem Gelände vergiftet.

Was die Hotelleitung nicht kapiert: diese drei bzw. vier Hunde haben andere Streuner immer wieder vertrieben. Jetzt werden innerhalb von ein, zwei Tagen die nächsten Hunde über den Strand eintreffen.

Sollen jetzt täglich Hunde im El Portillo mit Rattengift qualvoll getötet werden?

Werden weiterhin, wie bei der gefleckten Hündin, drei oder mehr Vergiftungsversuche mit erheblichen Qualen für den Hund "benötigt", bis der Hund dann "endlich erfolgreich vergiftet" wird?

Wird weiterhin tierlieben Touristen und deren Kindern (die eindeutig in der Überzahl waren und sich an den parasitenfreien und freundlichen, kinderlieben Hunden erfreut haben) zugemutet, mitzubekommen wie die Hotelleitung Hunde vergiftet, vielleicht irgendwo auf dem Gelände einen Hundekadaver zu finden und zu riskieren, dass statt den Hunden die Kinder das Rattengift in die Hände bekommen?

Sollen weiterhin Touristen von dem geistig nicht sehr weit entwickelten "Wachpersonal" mit Baseballschlägern bedroht werden?

Wie oft werden noch Hunde ohne Wasser und Futter weggesperrt um die Welpen sterben oder die Mutter krepieren zu lassen?

Soll einem weiterhin jede Mahlzeit im Restaurant durch schreiende, schimpfende und in die Hände klatsche Kellner vermiest werden?

Bitte helfen Sie uns, diesen Tierquälern das Handwerk zu legen:
- Protestieren Sie per Email bei feedback@portillo-resort.com.
- Informieren Sie möglichst viele Tierfreunde über diese Geschehnisse und bitten Sie auch diese, zu protestieren.
- Fahren Sie nicht in dieses Hotel!!!
- Informieren Sie Ihr Reisebüro oder Ihren Reiseveranstalter über dieses Vorgehen.
- Schreiben Sie eine Protestmail an die Botschaft der Dominikanischen Republik: Herrn Willians Ramon A. De Jesus Salvador, embajadomal@t-online.de

Wenn Sie Rückfragen haben, oder mehr Informationen wünschen, können Sie mich gerne kontktieren: Dr. med. Bettina Zinka, bettinazinka@web.de

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf unserer Homepage unter www.tiereinnot-geretsried.de/aktuell.htm

Dieser Vorfall ist mir von einem Besucher zur Veröffentlichung zugesandt worden.Ich würde mich freuen wenn Ihr eure Meinung zu diesem Thema über das Formular ebenfalls zur Veröffentlichung zusendet. Vielleicht sieht ja auch die Hoteladministration diesen Beitrag und kann Stellung zu den Vorwürfen nehmen.

 

 

 

 

Die spanischen Tierschützer brauchen unsere Unterstützung!
Bitte helft alle mit und unterzeichnet die Petition.

Im Jahr 2004 hat eine Bestie (als Mensch kann man ihn nicht bezeichnen) seinen Hund grausam ermordet. Der Nachbar, ein Tierarzt, hat dies gefilmt und hat ihn angezeigt. Er wurde zu einer Strafe von 6000 Euro verurteilt.
Hier ist das Video. Achtung: Es ist wirklich schrecklich. Bitte nicht Kindern zeigen..

 
 
 

 

Am Hund hängen rund 100 000 Arbeitsplätze (02.10.2006)Am Hund hängen rund 100 000 Arbeitsplätze
In Deutschland sichern jeweils 50 Vierbeiner einen Job - „Bello-Branche" mit 5 Milliarden Euro Jahresumsatz
Von unserer Mitarbeiterin Lisa Breitenbruch LUDWIGSHAFEN. Etwa 5,3 Millionen Hunde gibt es in Deutschland. Je 50 bis 60 von ihnen „finanzieren" einen Arbeitsplatz. Das hat eine Studie des Volkswirtschaftlichen Seminars der Universität Göttingen herausgefunden. Rund um den Hund werden in Deutschland jährlich rund 5 Milliarden Euro umgesetzt.
Ein Sprichwort sagt, der Hund sei der „beste Freund des Menschen". Zumindest ist er eines seiner beliebtesten Haustiere. Und ihren „besten Freund" lassen sich die Besitzer einiges kosten. Laut einer Studie der Wirtschaftswissenschaftler Renate Ohr und Götz Zeddies von der Uni Göttingen führt Deutschlands Hundehaltung zu einem jährlichen Umsatz von etwa 5 Milliarden Euro. Der Anteil der „Bello-Branche" am Bruttoinlandsprodukt liegt bei 0,22 Prozent. Mit der Hundehaltung sind etwa 100.000 Arbeitsplätze verbunden.
Rund um den Hund ist ein starker Wirtschaftzweig entstanden. Vom Hundefutter, über Spielzeug bis zum Hundemasseur oder Luxushundehotel gibt es nichts, was es nicht gibt für den treuen Vierbeiner. Die Hunde selbst erbringen ebenfalls wichtige gesellschaftliche Leistungen. Zum Beispiel als Dienst-, Begleit-, Rettungs- oder so genannte Therapiehunde.
Allein die Hundezucht erwirtschaftet laut Studie einen Jahresumsatz von 360 bis 390 Millionen Euro. Deutschlandweit werden pro Jahr 500.000 Welpen gezüchtet beziehungsweise importiert, ungefähr ein Drittel davon sind Mischlinge. Der durchschnittliche Kaufpreis für einen Rassewelpen beträgt 1000 Euro. Wobei es hier große Abweichungen gibt. Während Hunde aus Privathand manchmal kostenlos abgegeben werden, kann so mancher „Luxushund" mehrere 1000 Euro kosten. Entscheidet man sich für ein Exemplar aus dem Tierheim wird eine Schutzgebühr von etwa 100 bis 200 Euro fällig.
Umfragen haben ergeben, dass die deutschen Hundebesitzer im Schnitt 900 bis 1000 Euro im Jahr für ihren vierbeinigen Begleiter ausgeben. Darin enthalten sind zunächst die Kosten für Hundefutter. Sie liegen zwischen 25 und 50 Euro im Monat, je nach Größe des Tiers und Art des Futters. Der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) beziffert den Umsatz von Hundefertigfutter 2005 auf 948 Millionen Euro. Allerdings füttern viele Hundebesitzer auch Metzgereiwaren oder Speiseabfälle, so dass der tatsächliche Umsatz für Hundenahrung auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt wird. Im Bereich Hundezubehör liegt der vermutete Jahresumsatz bei 200 Millionen Euro. Etwa 120 Millionen davon wurden 2005 auf dem speziellen Haustiermarkt erwirtschaftet.
Die rund 14.000 auf Kleintiere spezialisierten Tierärzte in Deutschland, führen 50 Prozent ihres Umsatzes auf die Behandlung von Hunden zurück. Das sind etwa 700 Millionen Euro im Jahr. Dazu kommen noch 150 Millionen Euro für Hundemedikamente.
Für weniger als die Hälfte der Hunde in Deutschland ist eine Haftplichtversicherung abgeschlossen, obwohl diese von Experten empfohlen wird. Die Einnahmen der Versicherungen aus der Hundehaftpflicht liegen bei mindestens 130 bis 140 Millionen Euro. Auch der Staat verdient am Hund: Zwar ist die Höhe der Hundesteuer von Gemeinde zu Gemeinde sehr unterschiedlich, ihre Gesamtsumme wird aber auf 220 Millionen Euro jährlich geschätzt.
Daneben gibt es viele weitere Bereiche, in denen Geld am Hund verdient wird. Aus Branchenverzeichnissen konnten knapp 1350 Hundesalons, 250 Hundepensionen, 80 Tierbestattungsunternehmen und 120 Tierfriedhöfe in Deutschland ermittelt werden, mit Angeboten von der Spar- bis zur Luxusversion. Ihr gemeinsamer Umsatz bezogen auf den Hund wird auf 75,5 bis 78,5 Millionen Euro geschätzt. Deutschlandweit gibt es rund 765 Hundeschulen, die etwa 9000 Arbeitsplätze, viele davon allerdings Teilzeit-Jobs, schaffen, außerdem 160 Hundevereine, die Mitglied im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) sind. Nicht zu vergessen die unzähligen Hundebücher und -zeitschriften, TV-Sendungen und Internetseiten.
Wichtige ökonomische und vor allem soziale Leistungen erbringen auch die Hunde selbst. So sind in der Bundesrepublik mehr als 5000 Polizei- und andere Diensthunde im Einsatz. Hinzu kommen 2200 Blindenhunde, 2000 Rettungshunde sowie Therapiehunde. Nicht unerheblich sind auch die indirekten Auswirkungen der Hundehaltung auf die Wirtschaft. 29 Prozent der Hundebesitzer gaben in einer Umfrage an, sie würden durch den Hund seltener Urlaub im Ausland machen. Davon profitiert die heimische Tourismusbranche. Das Gesundheitssystem spart jährlich 2,1 Milliarden Euro, da Hundebesitzer nachweislich seltener einen Arzt brauchen. Auch die Autoindustrie profitiert durch die größeren Autos, die der Hunde wegen gekauft werden.
Es gibt auch weniger schöne Seiten der Hundehaltung: So werden rund 5000 Hunde im Jahr für Tierversuche eingesetzt. 120.000 werden ins Tierheim gegeben, was einen jährlichen Aufwand von rund 70 Millionen Euro verursacht. Etwa 30.000 Zwischenfälle wie Hundebisse werden pro Jahr gemeldet. Glosse/Wirtschaftslexikon
HEBELT / HEBELT
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Bad Dürkheimer Zeitung
Datum: Nr.227
Datum: Freitag, den 29. September 2006

 

»Hüpfender Braten«

Die Restaurantgäste besichtigen die Käfige und wählen sich »ihre« Katze aus - ähnlich wie man in deutschen Fischrestaurants den Hummer vor den Augen der Gäste aus dem Aquarium holt. Der Koch schneidet der Katze die Kehle durch, zieht das Fell ab, wirft sie in siedendes Wasser, hängt den Körper an einen Haken und brät ihn mit einem Schweißgerät knusprig.

In manchen Restaurants in Peking werden Katzen sogar lebendig gebraten - unter dem Namen »Choi Dong Tsai« (»hüpfender Braten«) stehen junge Katzenkinder auf der Speisekarte. Den Tieren wird das Fell rasiert, dann hackt man ihnen bei lebendigem Leib Schwänzchen und Pfötchen ab, um sie dann mit Öl zu übergießen und bei lebendigem Leibe wie rohe Steaks auf dem heißen Stein zu braten. Der Volksmund sagt: »Katzen haben sieben Leben«. Entsprechend lange dauern die Qualen - die verstümmelte Katze schreit und zappelt vor Qualen, während das Blut aus den klaffenden Wunden läuft und schwarzer Rauch von ihrer gerösteten Haut aufsteigt.

Für die Restaurantgäste ist das eine Gaudi: Sie machen die zappelnden Bewegungen der Katze nach: »In einem verzweifelten Versuch, ihr Leben zu retten, zucken die kleinen Tiere in furchtbaren Krämpfen und wollen von der glühenden Platte springen. Doch die Gäste lachen sich über ihren Todeskampf halb kaputt, machen mit Armen und Beinen die hilflosen Bewegungen der Kätzchen höhnisch nach! Minutenlang weiden sich die perversen Zuschauer am entsetzlichen Leiden der gequälten Kreaturen, bis der Tod die kleinen Kätzchen endlich von ihren schrecklichen Qualen erlöst. Und wenig später stechen die dicken Chinesen mit ihren Gabeln ins gebratene Katzenfleisch...«. (Bericht des COUPÉ-Reporters Reinhard Greven aus Peking)

Ich bitte euch bei der folgenden Petition (STOPPT DIE TIERQUÄLERREI IN CHINA) mitzumachen :
http://new.petitiononline.com/9hu42d...ion-sign.html?

 

 

 

 

 

 



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


- w -    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de