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Die bisher veröffentlichten Artikel über  ET

 

Englisches Schloss inkl. Geist günstig abzugeben

Manche Leute sagen, es gibt Gespenster. Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster. Zu letzteren gehört Professor Hiram B. Otis, der – die Warnungen Lord Cantervilles in den Wind schlagend – ein englisches Schloss inklusive Gespenst kauft und dort mit seiner Familie einzieht. Die Amerikaner sorgen für frischen Wind in dem altehrwürdigen Gemäuer. Dass Sir Simon de Canterville, durch einen Fluch seit Jahrhunderten dazu verdammt, durch Canterville Hall zu spuken, die neuen Mieter nicht mit offenen Armen empfängt, ist klar – doch wie soll man als Geist jemanden erschrecken, der einen einfach nicht ernst nehmen will und einem den Spuk auch noch mit gleicher Münze heimzuzahlen trachtet?

Oscar Wildes klassische Geschichte von 1887 über das Gespenst von Canterville liegt dem Stück „The Canterville Ghost“ zugrunde, das „E.T.“, die englische Theatergruppe des Gymnasiums Alexandrinum, in der Aula der Schule zur Aufführung bringt. Darin wird Manchem sowohl auf als auch vor der Bühne der Unglaube an Geister ausgetrieben. Doch bevor es wie in der alten Prophezeiung heißen kann „Dann wird es im ganzen Hause still, und Friede zieht ein in Canterville“ muss Virginia, die Tochter der Familie Otis, dem Geist bis an die Grenze des Totenreichs folgen…

Für den Genuss des Stückes in englischer Sprache reichen wie immer solide Schulenglischkenntnisse aus. Der Spuk beginnt am Mittwoch, den 7. 11. und Donnerstag, den 8.11. 2007, jeweils um 19:00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Alexandrinum.

 

Nachbericht über die Schultheatertage

 

Schultheatertage

 

 

“Hard to be”

Die Englische Theatergruppe am Alexandrinum thematisierte mit einem selbst geschriebenen Stück Probleme der Freundschaft

Eine schlaflose Nacht - man kann einfach nicht einschlafen und wälzt sich hin und her, weil einem so viele Gedanken durch den Kopf schwirren. Eine Erfahrung, die wohl jeder schon einmal gemacht hat. Die meisten würden in solchen Fällen auf altbewährte Hausmittel wie Tee oder heiße Milch mit Honig zurückgreifen. Andere beschließen ein Theaterstück zu schreiben. So auch Nicole Jauernig (K13), Schülerin des Gymnasiums Alexandrinum.

Damit aber nicht genug, englischsprachig musste es sein. Die Idee: Was bedeutet Freundschaft im Leben und was kann sie bewirken?

Auf der Bühne verwirklicht wurde das Theaterstück mit dem Titel "Hard to be" von der Englischen Theatergruppe, die bereits seit 2004 unter der Leitung von Jörg Weese am Alexandrinum besteht.

Das Stück spielt in einer kanadischen Kleinstadt und handelt von den zwei Brieffreundinnen Ellen und Lynnie, die sich mit der Zeit immer näher kommen und einander zeigen, wie wertvoll Freundschaft sein kann: "Friends give you love and help whenever you need". Eines Tages beschließen sie sich am nahe gelegenen See zu treffen. Ellens Mutter ist aber der Meinung, dass die neue Freundin ihrer Tochter einen schlechten Einfluss auf sie ausüben könnte und verbietet Ellen kurz vor der Verabredung das Treffen mit Lynnie. Es kommt, wie es kommen musste: Ellen, die sich dem Willen ihrer Mutter fügen muss, kann Lynnie nicht mehr absagen und diese wartet Stunden am See. Sie verunglückt dort tödlich. Ellen fühlt sich verantwortlich und steht kurz davor Selbstmord zu begehen. Lynnie erscheint in der letzten Szene als rettender Engel auf der Bühne, um Ellen spüren zu lassen "you have to go on living" und ihr die Schuldgefühle zu nehmen. Ellen bleibt am Leben.

Aufgelockert wurde die Vorstellung durch die vielen live gesungenen Lieder, die das Geschehen vertieften und reflektierten. Da das Thema Freundschaft allen sehr nahe ist, wurden die Rollen sehr überzeugend gespielt. Die englische Sprache ging den Schauspielern erstaunlich und beeindruckend leicht über die Lippen - Ergebnis langwieriger und harter Probenarbeit, für die der herzliche Applaus jedoch entschädigte.

Katharina Krappmann

 

"Hard To Be" - E.T. ist zurück

Pressemitteilung

„Hard to be“ heißt das neue Theaterstück von Nicole Jauernig (K13), mit dem „E.T.“, die englische Theatergruppe am Gymnasium Alexandrinum, sich nach ihrem humoristischen Debüt (mit der Revue „Witty, Wicked & Weird“ im Herbst 2005) in seriös-dramatischere Gefilde vorwagt.
Das Stück spielt in einer kanadischen Kleinstadt und dreht sich, wie es die von Nicole Jauernig selbst gespielte Figur der „Ellen Rose” zu Beginn des Stückes in Retrospektive feststellt, um zwei Brieffreundinnen, die „verbunden sind durch eine Freundschaft, so stark, dass sie sich nur wenige Menschen überhaupt vorstellen können“. Das Schicksal – nicht zuletzt repräsentiert durch Ellens überfürsorgliche Mutter und zeitweise doppelzüngige Schulfreundinnen – entscheidet jedoch, dass die Beiden sich im „wirklichen“ Leben nie treffen dürfen.
Die erste englischsprachige Schultheatergruppe im Coburger Raum unter der Leitung von StR z.A. Weese freut sich auf zahlreiche Besucher, die mit „Hard to be“ nicht nur die Premiere eines neuen Theaterstücks, sondern auch – sozusagen als „Auftritt im Auftritt“ – einige unter die Haut gehende Gesangsnummern „Ellens“ erleben werden.
Die Aufführungen finden statt am 25. und 26. Oktober 2006 um jeweils 19:30 Uhr in der Aula des Coburger Gymnasiums Alexandrinum, Seidmannsdorfer Straße 12. Der Eintritt ist wie immer frei. Grundkenntnisse der englischen Sprache sollten vorhanden sein, wobei gefestigtes Schulenglisch durchaus ausreicht.

 

E.T. - English Theater am Alex

Unter dem Motto „Witty, Wicked & Weird – Gewitzt, gemein & einfach nur schräg“ präsentierte „E.T.“, die im Herbst 2004 neu gegründete englischsprachige Theatergruppe am Gymnasium Alexandrinum unter der Leitung von Herrn Weese, ein Potpourri des anglo-amerikanischen Humors. Vertreten waren Klassiker aus dem absurden Repertoire der Monty Pythons ebenso wie Rowan Atkinson („Mr.Bean“), aber auch in Deutschland weniger bekannte Sketche aus dem englischen „Pantomime“-Fundus sowie – aus Anlass von Peter Jacksons Neuverfilmung des „King Kong“-Stoffes – the big gorilla himself in dem Sketch „Monkeyshines“ von Scott Cherney. Schüler der 8. bis 13. Jahrgangsstufe unterhielten das Publikum mit zehn gespielten Witzen, in denen essenzielle Fragen wie diese geklärt wurden: Wie unterscheidet man einen toten Papagei von einem, der einfach nur seine Ruhe haben möchte? Wie holt man King Kong gewaltfrei vom Empire State Building? Was macht ein Unsichtbarer im Pendlerzug, wenn ihn die Langeweile quält?

Das schrieb die Neue Presse: „Dass das Coburger Gymnasium Alexandrinum eine ganze Menge Schauspieltalente beherbergt ist nichts Neues - neu ist dagegen, dass sich seit vergangenem Jahr zehn mutige Schülerinnen und Schüler der Herausforderung stellen, englischsprachiges Theater aufzuführen. (...) Die Gruppe verblüffte das Publikum mit einer hervorragenden Inszenierung britischer und amerikanischer Sketche. (...) Sie heimste mit ihrem 60-Minuten-Programm zahlreiche Lacher von Seiten des Publikums ein, dem es bei der guten Aussprache keinerlei Schwierigkeiten bereitete, dem englischen Wortschatz zu folgen und somit auch die Pointen zu verstehen. Schulleiter Herbert Röser betonte an diesem Abend wieder einmal mehr, wie wichtig solche außerschulischen Projekte seien. Gerade das Engagement der Schülerinnen und Schüler, ihre Schule mitgestalten und bereichern zu wollen, mache das Alexandrinum mit zu dem, was es ist.“

Der Gruppe – die derzeit an einem selbstgeschriebenen Stück arbeitet - kann man übrigens noch beitreten (Kontaktperson: Herr Weese). Grundlegende Englischkenntnisse werden „natürlich“ vorausgesetzt, daher sollte man mindestens in der 6., besser noch in der 7. Klasse sein, also bereits 1-2 Jahre Englisch gehabt haben. Es ist aber nicht so, dass wir ausschließlich Schauspieler suchen. Wer nicht auf die Bühne möchte, kann auch andere Aufgaben übernehmen, Theater besteht schließlich aus mehr: „E.T.“ bietet ebenso die Möglichkeit, sein Englisch zu verbessern, da wir auch Sprech- und Kommunikationsübungen machen. Natürlich ist das Texte-Lernen insgesamt vielleicht schwieriger, aber es gibt auch im Deutschen derart anspruchsvolle Texte, die mancher Schauspieler fast wie eine Fremdsprache lernt. Es ist ohne Zweifel eine Herausforderung! Das Ziel des Ganzen ist es, die gelernten Ausdrücke irgendwann in den eigenen Wortschatz zu übernehmen. Auf diese Art und Weise erlernt man eine Fremdsprache spielerisch und findet leichter Zugang zu ihr als z.B. durch stures Auswendiglernen von Vokabeln.

 


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