
Pele der verliebte Wurm!
Es lebte einmal ein kleiner Wurm in einem Baum am Rande eines Waldes.Tag einTag aus träume er einen Traum.
Warum kann ich mich nicht verlieben?
Doch eines Tages als er zum Himmel sah ,bemerkte er etwas was er bis jetzt noch nie gesehn hatte .Ein kleines Wesen auf einen Besen,aber ein Engel war es nicht .Denn die kannte er und wuste das die Flügel haben.
Er wollte es rufen aber sein Mut und auch seine Stimme versagte.
Als das Wesen weit weg geflogen war ,ging der Wurm in seinen Baum zurück.
Er versuchte sich abzulenken.Aber was war das denn,er konnte sich nicht auf seine Arbeit konzerieren.Denn er dachte an das Wesen von heute morgen.
Sollte er sich vielleich doch soebend verliebt haben.
Er wartete jeden Morgen um die gleiche Zeit um das Wesen zu beobachten.
So vergingen einige Wochen.
Der kleine Wurm konnte kaum noch schlafen.
Ich muss das Wesen kennen lernen,aber wie stelle ich das nur an.
Er überlegte noch ein paar Tage.dann hatte Pele eine Idee.
Ich sollte sie mal einfach rufen und sie zum Kaffee einladen.
Am anderen Morgen wartete Pele wie immer
Jedoch war irgendetwas anderst als sonst.
Sein kleines Herz schlug bis zum Hals,als er von weiten dieses Wesen sah.
Als sie nun fast bei ihm war rief er
"Hallo kleines Wesen mit dem Besen ,kannst du mal hinunter kommen zu mir!"
Das Wesen vernahm die Rufe.Aber wo kamen sie denn her?
Erst da sah sie etwas grünes kleines winken.hinunter um nachzuschauen.
Je näher sie kam erkannte die Hexe einen kleinen Wurm mit großen niedlichen Augen und einen suessen Lächeln.
Sie landete neben ihn.
"Hey was willst du denn von mir "fragte Sie.
Der kleine Pele erzählte dann.
ich beobachte dich schon seit einigen Wochen.Aber ich weis nicht was du bist ,denn Engel kenne ich ja schon.
Aber du hast einen Besen auf dem du fliegst.
Du kannst mich aber Pele nennen wenn du möchtest.
Da musste das Wesen lachen und meinte
ich bin eine kleine Hexe mit meinen Besen fliege ich durch die Welt.
Aber du kannst mich Ragana nennen.
Sie lächelten sich beide an.
Sag mal Hexlein Ragana können wir nicht mal gemeinsam Kaffee trinken und uns wieder sehn.
Ragana antwortete darauf
Pele sicher können wir das tun.Denn auch Sie merkte das sie Pele suess fand.
So verabredeten sie sich in ein paar Tagen zum Kaffee trinken
Danach flog die kleine Hexe auf ihren Besen davon.
Zurück blieb ein Pele der nicht wuste ob es nur so gesagt war.
Er wurde nachdenklich.
Aber innerlich freute er sich schon auf das nächste Wiedersehn.
Morgen für morgen winkte nun Pele seiner Ragana zu,wenn sie vorbei flog.
Dann kam der große Tag
Der kleine Wurm Pele legte sich seine rote Schleife an und deckte den Tisch vor seinen Baum.
Da auch das Wetter mitspielte und die Sonne lachen lässt.
Pele schaute immer und immer wieder zum Himmel.
Ihn kamen die Minuten wie Stunden vor.
Seine gedanken kreisten ,was ist wenn sie nicht kommt,was soll dann werden
Aber gerade in diesen Moment erkannte er in der Ferne einen Schatten, den er genau kannte.
Ja seine Ragana kam immer näher.Und Pele wurde immer nervöser.
Habe ich etwas vergessen?
Er lief nochmal zum Tisch um nachzuschauen.
Aber nein es war alles da.
Nun ging er schnell wieder zurück ,gemau in diesen Augenblick landete seine Ragana an seinen Baum.
Auch sie war aufgeregt.Pele sah sie an und war noch mehr verliebt in sie Denn sie sah traumhaft aus .
Ragana hatte als erstes ihre Stimme wieder
Na Pele alles klar!
Pele stotterte vor Aufregung .Aaber ja doch ja .Ich freue mich das du gekommen bist um mit mir Kaffee zu trinken ,auch wenn ich nur ein kleiner Wurm bin.
Da musste Ragana lachen .du das wuste ich doch als ich dich gesehn habe.Und habe doch gesagt ich komme wieder .
Nun sitzen sich beide gegenüber schauten sich in die Augen und mussten beide lachen.
Zur gleichen Zeit sagten beide
"Du ich habe gedacht es war nur Spass".
Nun lachten beide noch mehr
Sie unterhielten sich so den ganzen Tag,tranken Kaffee und lachten
machten ihre Späße.
Ragana sagte :Pele wenn ich dich nächte mal besuchen kommen machen wir auf meine Besen einen Rundflug
Pele der Höhenangst hat meinen nur .Ragana nein doch nein nicht fliegen
denn ich vertrage die Höhe nicht .
Nun merkten beide das es gefunkt hat.
Aber keiner traute es den anderen zu sagen .
So rückte der Abend immer näher.Ragana sagte
Pele du weist ich muss morgen wieder früh raus und es ist schon spät.
Deshalb werde ich auch gleich nach Hause fliegen.
Aber wir sehn uns ja morgen eh wieder ,dann winke ich dir zu .
Pele meinte nur Ragana das war ein superschönes Tag
sehn wir uns denn eigendlich wieder.
Ragana lächelte ihm zu ,gab Pele einen flüchtigen Kuss auf die Wange
und meinte ja das kann sein nur wann das ist werden wir sehn.
Dann flog sie los und winkte ihren Pele noch mal zu.
Pele strahlte übers ganze Gesicht .Denn ihm ist klar .Er möchte seine Ragana wiedersehn
wie es weiter geht wissen momentan nur die kleine Hexe Ragana und der kleine Wurm Pele
  
Teil 2.
Ragazzi der Rabe sass kopfschüttelnd auf seinem Ast in der hohen Eiche. „Ein Wurm und eine Hexe – das hat die Welt noch nicht gesehen – aber wir leben halt in einer seltsamen Zeit!"
Pele hätte sich wahrscheinlich zu Tode erschrocken, hätte er gewusst, wer da schon seit Jahr und Tag über ihm hauste, auch wenn Ragazzi alles andere wollte, als harmlose kleine Würmer erschrecken. Aber er war nun mal ein Vogel – und denen hatte Pele gelernt aus dem Weg zu gehen. Und doch war er nicht nur irgendein Vogel. Seit Jahr und Tag durchkreuzte Ragazzi den Wald in dem sie lebten, kannte jedes Wesen, das ihn bewohnte – und er kannte auch Ragana. Sie hatte ihn gepflegt als ihn der Jäger jenseits des Waldes erwischt hatte – liebevoll seinen Flügel versorgt und ihm ein Lager bereitet, dass ihn seine Flugunfähigkeit monatelang fast vergessen liess. Selbst als sein Flügel die alte Bewegungsfähigkeit wiederzuerlangen begann zögerte er seinen Abschied weiter und weiter hinaus. Er fand sich dabei, Überlegungen anzustellen, ganz bei ihr zu bleiben – und doch – wie eine Stimme in seinem Inneren täglich lauter werdend lockte die Freiheit.
Ragana schien das zu spüren, denn nach wie vor versorgte sie ihn wie gewohnt mit Futter und Wasser doch einiges Tages begann sie, das Fenster vor seinem Lager zu öffnen. Widerstand er dem Ruf der Freiheit die ersten Tage noch so wurde die Stimme in ihm immer lauter und eines Tages war es dann soweit. Kaum hatte Ragana den Raum verlassen, hüpfte er aus seiner Kiste und hinaus auf die Fensterbank. Eine Zeit lang sass er dort, liess sich von der Sonne die Flügel durchwärmen, streckte sich und putzte sein Gefieder. Dann jedoch wurde das Drängen in ihm stärker als sein Wunsch nach Sicherheit und mit einigen, raschen Flügelschlägen erhob er sich wieder in die Lüfte. „Krah Krah" rief er noch einmal. „ich komme wieder, Ragana" hiess das und ohne abzuwarten, ob sie ihn gehört oder verstanden hatte machte er sich auf in Richtung seines Heimatbaumes.
Aber seit diesem Tag verging nicht eine Woche, ohne dass er zumindest mal bei ihr vorbei geschaut hatte. Er war sich sicher – am Tag als Pele sie zum ersten Mal gesehen hatte, wollte sie eigentlich zu ihm. Nur WAS sie gewollt hatte – das wusste er bis heute nicht.
Dafür hatte er aber mit zunehmender Spannung die Entwicklung zwischen Pele und Ragana verfolgt. Beide waren sie Einzelgänger – der Wurm aus Überlebensinstinkt – Ragana aus Prinzip. „Freunde zu haben ist gut und schön – wenn man sie braucht. Doch leider verzeihen sie oft nicht, wenn man sie mal eine Zeit NICHT braucht!" Solche und ähnliche Texte hatte sie gesprochen – wohl mehr zu sich denn zu ihm wenn sie kam, um seinen Flügel zu versorgen. Vorsichtig war sie gewesen, fast liebevoll – aber doch nie wirklich nah. Das war es auch gewesen, das ihm letzten Endes den Abschied möglich gemacht hatte – die Rückkehr in sein gewohntes Leben sozusagen. Vergessen hatte er sie nicht und vergessen würde er sie nicht. Aber jetzt das mit Pele und ihr? Was sollte das werden? ER und Ragana waren ja schon unterschiedlich gewesen - doch hatten sie noch Gemeinsamkeiten – beide liebten es stundenlang über den Wald hinweg zu fliegen und die Welt von oben zu sehen. Aber WAS bitte wollte sie jetzt mit einem Wurm mit Flugangst der allein bei dem Gedanken sie könne wollen das er mit ihr flog bald starb vor Angst? Sie wollte die Welt von oben sehen – und ER sich beim Gedanken DARAN am liebsten IN den Boden verkriechen.
Teil 3
  
Als nun eines Tages die Disskussion zwischen Ragana und Pele statt fand und der Rabe wieder von weiter von seinem Baum im HG lauschte,sah der Rabe ein kleines Wesen herum fliegen was er schon ein paar Tage beobachtet hatte, Was mag das denn nur sein. Was da so ohne Flugobjekt fliegen kann aber nur etwas glänzendes auf den rücken hat, Nun auch sah Ragane das Wesen ,war vorher noch nie hier was gewesen. Ragana nahm ihren Besen und flog diesen Wesen entgegen.Als sie nah genug ran war sah sie das es sehr klein wahr. Wer bist du denn ? Dich hab ich hier noch nie gesehen .Ich bin eine kleine Elfe und wurde zu dir geschickt um ab heute dir nicht von der Seite zu gehen .Ragana hab keine Angst ich bleibe nicht Tag und Nacht bei dir .Aber du wirst fühlen das ich immer in deiner Nähe bin. Nenn mich einfach Filyana .Ich werde such so heute dein Schutzengelchen sein.Ragana sah sich das kleine etwas genauer an .Und fand Vertrauen zu ihr. Irgendetwas magischer verband die beiden das spürte auch Ragana Sie beiden so unterschiedlichen Wesen wurden Freunde .Eines Tages frage sie Filyana;Sag mal du hast doch nun auch den kleinen Wurm Pele kennen gelernt der meint in mich verliebt zu sein. Was hälst du von ihm .Ach Ragana ja das hab ich schon gesehen und auch gemerkt .Aber auch der Rabe liebt dich noch .Ja ich weis aber ich weis auch nicht was ich momentan will, meinte Ragana, kannst du mir nicht sagen was ich machen soll. Filyana sagte, nein nicht wirklich höre auf dein Herz wie du es immer schon getan hast. Dann wirst du schon das richtige tun. Ragana und Filyana waren nämlich die besten Freunde geworden. Sie verabschiedeten sich am Abend und wollten sich morgen früh wieder treffenAm anderen morgen weckte Filyana ihre Freundin wie jeden morgen. Es dauerte nicht lange da erschien auch schon Pele. Die beiden mussten lachen ,denn das passierte ja nun häufiger. Eines Tages meinte aber der Pele man Mädels ich falle immer in die Kaffeetasse. Da hatte Filyana eine Idee. Sag mal Ragana du hast doch in der Küche ein Netz das machen wir beim Wurm an der Tasse fest.dann kann er nicht mehr reinfallen. Ragana lachte laut auf, Auf was für Ideen du kommst aber cool .Ja das machen wir. Pele meinte euch beide zusammen ist ja ganz schlimm .Ihr heckt nur immer Dummheiten aus. Nie nimmer nicht sagten beide wie aus einem Mund und lachten um die Wette. Filyana meinte nun zu ihrer Freundin Ragana,Da der Pele ist tausendfach in dich verliebt .Aber meinst das geht gut.Er mit seiner Flugangst und du wo du so gerne fliegst ,Ach kleine ich weis es doch auch nicht was ein Wurm an mir gefressen hat.Aber ich muss dir sagen ich geniese seine Nähe und seine ganze Art. Ich glaube wenn er mal nicht erscheinen würde ,fehlt was.So wie es auch ist wenn wir uns nicht hören oder sehn. Da lachte die kleine Elfe und meinte ja doch ja mir geht es ja auch so. Denn wo findet man schon mal eine Hexe und eine kleine Elfe die sich so gut verstehn und durch dick und duenn gehen. Und die auch noch für jeden Unfug zu haben sind .Geschweige dann noch die dann auch noch jeden Morgen zusammen Frühstücken mit einen Wurm .geschweige denn , mit einen Raben der alles von weiten nur noch beobachtet und immer wieder zu Ragana sagt “pass auf dich auf “ ich weis nicht was ein wurm von einer großen Hexe will. Ach ihr zwei ihr macht euch viel zu viel Sorgen. Ich wäre keine Hexe wenn ich nicht alles unter Kontrolle hätte.So verging einige Zeit jeden Morgen.Dann kam aber ein Tag der vieles verändern sollte.Denn Ragana bekam raus das der Wurm nur mit ihr gespielt hat und sie als Spielball benutzte. Es tat zwar sehr weh ,denn Ragana musste sich eingestehen sie liebte den Wurm auch und nun das.Pele streitet das zwar ab aber Ragana hatte beweise die für alles sprach.Der kleinen Elfe tat ihre Freundin leid denn sie hatte ja auch immer gesagt “ Ragana pass auf dich auf , ich weis das es nicht gut geht” woher auch immer. Ragana dachte man zieht ihr den Boden unter den Füssen weg. Aber sie ist nicht Ragana wenn sie es nicht überstehn würde.Die beiden Freundinnen redeten oft über den Wurm noch und konnten nicht begreifen warum ein Wurm so war .Nun meldete sich der Rabe auf einmal wieder zu Wort. Ragana lass dich nicht so gehen das ist er nicht weit du machst dich nur kaputt. Denk an dich und auch du wirst wieder jemanden finden der dir wieder gut tut .Im Stillen machte aber auch er sich noch Hoffnung bei Ragana landen zu können .Das merkte auch Ragana .Sie meinte nur zu ihm .Der Zug ist abgefahren du hattest genug Zeit dazu und es nicht genutzt. Er musste ihr Recht geben .Aber den Satz den er dann sagte gefiel RaganaIch werde dich immer beschützen egal wer da kommt und ich werde immer in deiner Nähe sein auch wenn du mich nicht siehst. So verging einige Zeit und er wurde ruhiger bei den Drein. Nur zwischen der Hexe und der kleinen Elfe festigte sich diese Freundschaft um so mehr .Die keine Elfe weckte Ragana jeden morgen oder auch abends haben sie schon ein richtiges Ritual was beide nicht mehr missen möchten denn beide sagen sich wenn sie ins Bett gehen ,gegenseitig gute Nacht .Was auch beide nicht mehr missen möchten. Denn sonst fehlt beiden was . Und die kleine Elfe sagt ihrer großen Hexe . Weist du eigentlich wie stolz ich bin dich als Freundin zu haben. Darauf die Hexe du mir geht es genau so. ´Wenn du wissen willst wie es weitergeht lies einfach Teil 4.
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