Es war ein kleiner Engel namens Fiana der fühlte sich allein und beschloss sich die weite Welt von unten anzusehn.Denn von ober kannte Fiana sie JaFiana überlegte eine Weile wie stelle ich das an um da hinzu kommen von was die großen hier immer erzählen.Denn die Erlaubnis würde sie nicht bekommen von den großen denn er ist noch zu kleinAber die Welt da unten reiztesie, die vielen bunten Lichter die sie immer von oben sah ,sahen doch vertrauenswürdig aus.und sie waren doch soooooooooooo schön bunt.Nun war mal wieder eine Party oben auf den Wolken und Fiana wuste das es soviel trubel gab das man es nicht bemerken würde wenn sie den Flug wagen würde.Man sagte zu ihr immer, die Welt da unten ist nicht wie du sie hier oben siehst aber Fiana wollte es trotzdem wagen .und genau heute wird dieser Tag sein wo sie sich ein eigenes Bild machen möchte Fiana flog los .Landete in einem Park wo die Menschen spazieren gingen Sie setzte sich auf eine Bank .Barfuss und schmutzig, so saß das kleine Mädchen da und beobachtete die Menschen,die an ihr vorüber gingen.Sie versuchte nie, einen der Vorübergehenden anzusprechen, nie sagte sie auch nur einWort.Viele Menschen gingen vorrüber,aber nie blieb auch nur einer stehen.Darum entschied ich,am nächsten Tag in den Park zurückzugehen.Ich war neugierig, ob das kleine Mädchen immer noch da sein würde.Genau auf dem gleichen Platz wie gestern saß sie, mit dem traurigsten Blick den ich je in Kinderaugen gesehen hatte.Heute gab ich mir einen Ruck und ging zu dem kleinen MädchenWie wir alle wissen,ist ein Park voller fremder Menschen nicht der richtige Ort für kleine Kinder,um alleine zu spielen.Gerade als ich zu ihr hinüber ging, sah ich daß das Kleid des Mädchens auf dem Rücken ausgebeult war.Ich stellte fest, daß diese Missbildung wohl der Grund für das schnelle vorbeigehen der Menschen war.Keiner machte je den Versuch, ihr zu helfen.Als ich näher kam, schlug das Mädchen langsam die Augen nieder,um meinem Blicke auszuweichen Ich konnte die Verformung ihres Rückens mehr als deutlich sehen.Der Rücken hatte eine fast grotesk anmutende Wölbung.Ich lachte sie an, um sie wissen zu lassen, dass alles in Ordnung wäre.Mein Lächeln sollte ihr zu verstehen geben,dass ich hier wäre um mit ihr zu reden, ihr zu helfen.Ich setzte mich neben sie und begann da Gespräch mit einem einfachen:"Hallo".Das kleine Mädchen reagierte völlig geschockt und stammelte ein hilfloses:"Guten Tag",ich heiße Fiana während sie in meine Augen starrte.Wieder lachte ich sie an und dann lächelt sie scheu zurück.Wir redeten bis die Nacht hereinbrach und der Park völlig menschenleer warNur wir beide waren noch in dem Park.Ich fragte die kleine Fiana, warum sie so traurig ist.Sie schaute mich an und mit traurigem Gesicht antwortete sie mir:"Weil ich anders bin als die anderen."Spontan gab ich ihr zur Antwort:"Ja,das bist du."Und lächelte dabei.Fiana wurde immer trauriger als sie sagte: "Ich weiss!""Fiana," sagte ich, "Du erinnerst mich an einen Engel.Niedlich und unschuldig."Sie schaute mich lächelnd an,stand langsam auf und fragte:"Ehrlich?""Ja, meine Liebe Du bist wie ein kleiner Schutzengel,der auf all diese Leute, die vorübergehen,aufpasst"Sie nickte und lächelte und während sie ihre Flügel ausbreitete sagte sie: "Ja, da bin ich.Ich bin Dein Schutzengel." Ihre Augen funkelten.Ich war sprachlos, sicherlich hatte ich Halluzinationen.Sie erklärte mir:"Wenn Du nur einmal an jemand anderen zuerst als an Dich gedacht hast,ist meine Aufgabe hier erledigt"Sofort sprang ich auf."Halt, warte.Warum blieb niemand stehen um einem Engel zu helfen?"Wieder sah sie mich lange an, lächelte und antwortete:"Du warst der einzige, der mich sehen konnte.Und Du hast in Deinem Herzen geglaubt was Du gesehen hast."Dann war sie verschwunden.Wenn Du denkst, Du bist alles was Dir noch geblieben ist,denk daran, Dein Engel wacht immer über Dir---.Meiner tat es.Wir alle brauchen jemanden an unserer Seite.Und jeder Deiner Freunde ist ein Engel!